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Verbraucherbildung an Schulen – mit Unternehmen

Berlin (csr-news) – Die Kultusministerkonferenz hat Grundsätze der Verbraucherbildung an Schulen beschlossen. Ziel ist ein Angebot, das „frei von wirtschaftlichen Interessen ist und unternehmensunabhängig den Erwerb der Kompetenzen ermöglicht, die für das Treffen von kritisch reflektierten und selbstbestimmten Marktentscheidungen“ erforderlich ist, heißt es in dem Beschluss vom 12. September. Angebote für Kinder und Jugendliche können in Kooperation mit öffentlichen Einrichtungen, Verbänden und Unternehmen gestaltet werden. Zu den Themen soll auch der nachhaltige Konsum gehören. Die Schüler sollen dabei über den fairer Handel und Produktkennzeichnungen, Klima, Energie und Ressourcen, Mobilität und Wohnen, Lebensstile und die Globalisierung informiert werden. Beim Aufbau des Angebotes erwarten die Kultusminister auch Unterstützung von den Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern. Bei der Zusammenarbeit soll das „Gebot der Neutralität“ beachtet werden.

Der Beschluss der Kultusministerkonferenz >> im Internet

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