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"Nachhaltige Produke – aber wie?", Konferenz am 4.12. in Köln.

Hersteller und Handel stehen vor der Herausforderung, Produktnachhaltigkeit in das prak­tische Management der Wertschöpfungskette zu übersetzen. Hierfür haben sich in den letzten Jahren verschiedene Initiativen gegründet, um ein einheitliches Verständnis von Nachhaltigkeits-Hotspots und sogenannten Nachhaltigkeitsprofilen zu schaffen. Die Euro­päische Kommission hat in diesem Jahr einen eigenen Methodenvorschlag für die Messung der Produktnachhaltigkeit vorgelegt, der auch darauf abzielt, dass Unterschiede in der Nachhaltig­keitsleistung von den Verbrauchern erkannt werden können.

Köln (csr-service) – „Nachhaltige Produke – aber wie? Erkennen, Optimieren, Kommunizieren“, Konferenz am 4.12. in Köln.

Auszug aus dem Programm:

  • Nachhaltige Produktauswahl auch bei großen Sortimenten – pragmatische Ansätze und Instrumente für den Handel (Jumbo Supermarkten, SuperBioMarkt)
  • Alfred Ritter: Eigene Kakaoplantagen als Grundlage für Sozial- und Umweltstandards?
  • GS1 Germany: Neue Studie vergleicht führende Initiativen zur Identifizierung kategoriespezifischer Nachhaltigkeits-Hotspots (inkl. Product Environmental Footprint-Ansatz der EU)
  • Nestlé: Die 4 Produktqualitäten – Sicherheit, Geschmack, Gesundheit und Nachhaltigkeit
  • InterfaceFloor: Vollständige Produkttransparenz als Triebfeder innovativer Produktnachhaltigkeit
  • KPMG: Erfolg durch nachhaltige Produkte – Verbraucherwünsche im Fokus
  • Lemonaid: Trinkend die Welt verändern

Weitere Infos hier: http://www.konferenz-nachhaltige-produkte.de