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Fair steht Ihnen!

Die Umsätze mit „nachhaltigen Textilien“ nehmen kontinuierlich zu. Damit verbunden vergrößert sich auch das Angebot. Zeit, sich mal die eigene Dienstbekleidung zur Brust zur nehmen. Silke Masurat, Autorin des CSR-Business-Blogs “Nach bestem Wissen und Gewissen”, tut genau das.

Die Umsätze mit „nachhaltigen Textilien“ nehmen kontinuierlich zu. Damit verbunden vergrößert sich auch das Angebot. Zeit, sich mal die eigene Dienstbekleidung zur Brust zur nehmen. Silke Masurat, Autorin des CSR-Business-Blogs “Nach bestem Wissen und Gewissen”, tut genau das.

Dabei meint sie hierbei gar nicht mal ausschließlich Köche, Piloten oder das medizinische Fachpersonal in Kliniken. Auch der Banker, der Mechaniker oder die Empfangsdame haben ihre Arbeitskleidung. Und die lässt sich mittlerweile ganz gut gezielt nach ethisch produzierenden Anbietern auswählen. Ein Beispiel: Dibella, Mitglied unserer „Ethics in Business“-Werte-Allianz. Der Mittelständler versorgt vor allem Kunden aus dem Gastgewerbe und dem Gesundheitswesen mit Textilien. Das wollen die Bocholter zukünftig noch stärker ökologisch und sozial tun, und sie wollen zudem ihre Bekleidungslinie ausbauen. Ein gutes Angebot an nachhaltig und fair produzierter Businessmode finden Sie auch bei Mr. & Mrs. Green oder, als modebewusste Businessfrau, bei „Grüne Mode“.

Sie sehen: „Nachhaltige Mode“ umfasst inzwischen weit mehr als lediglich Ökolabels á la H & M & Co. Für Sie bedeutet das: Auch der Anzug oder das Business-Kostüm, und sogar die Tischdecken in Ihrer Kantine, tragen zu Ihrer „Corporate Identity der Nachhaltigkeit“ bei. Wählen Sie sie entsprechend aus. Und erzählen Sie bei Akquise- und Geschäftsterminen ruhig auch mal davon!