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Fachgespräch: „Rohstofftransparenz zwischen lästiger Pflicht und tatsächlichem Nutzen“

am Dienstag, den 15. Oktober 2013, 18:00 Uhr – 20:00 Uhr in der GIZ-Repräsentanz Berlin Reichpietschufer 20, 10785 Berlin: Das Fachgespräch wirft einen Blick auf den Nutzen größerer Transparenz bei Geschäften im Rohstoffsektor und widmet sich u.a. der Frage, was offen gelegt werden sollte und was zwischen den Vertragsparteien weiterhin vertraulich bleiben muss.

am Dienstag, den 15. Oktober 2013, 18:00 Uhr – 20:00 Uhr in der GIZ-Repräsentanz Berlin Reichpietschufer 20, 10785 Berlin

Berlin (csr-service) – Die sichere Versorgung mit Rohstoffen ist Grundlage für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Es ist daher im Interesse Deutschlands, in den Produktionsländern die effiziente Rohstoffnutzung zu fördern. In diesem Zusammenhang gewinnt die zunächst von der Zivilgesellschaft vorgebrachte Forderung nach mehr Transparenz im Rohstoffsektor immer mehr an Bedeutung. Im April 2013 hat die EU mit der Reform der Transparenz- und Rechnungslegungsdirektiven die Umsetzung von Transparenzkriterien für Zahlungsströme im Rohstoffsektor mittlerweile verbindlich festgelegt. Transparenzstandards, wie die Extractive Industries Transparency Initiative (EITI), werden darüber hinaus von Investoren zunehmend als Grundlage für die Finanzierung von entsprechenden Vorhaben herangezogen und gefordert.

Das Fachgespräch wirft einen Blick auf den Nutzen größerer Transparenz bei Geschäften im Rohstoffsektor und widmet sich u.a. der Frage, was offen gelegt werden sollte und was zwischen den Vertragsparteien weiterhin vertraulich bleiben muss.

Nach einem Impulsvortrag von Dr. Stormy-Annika Mildner, Mitglied der Institutsleitung der SWP, diskutieren

  • Joachim Löchte, Leiter Corporate Responsibility / Umweltschutz, RWE
  • Karin Kortmann, Teilbereichsleiterin Fach- und Methodenbereich, GIZ
  • Axel Müller, Rohstoff Referent, MISEREOR
  • Matthias Wachter, Abteilungsleiter Rohstoffe, BDI
  • Moderation: Tanja Samrotzki
  • >> Hier geht es zur Anmeldung.

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