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Klimaschutz: Bewegung in der Luftfahrt

Brüssel (csr-news) – Die International Air Transport Association (IATA) holt sich für die nachhaltigere Gestaltung des Lufttransports die Unterstützung des CO2-Emissionsprogramm für die Strafe, Green Freight Europe (GFE). Das gaben die Organisationen am Dienstag in Brüssel bekanntgaben. Der Carbon Foodprint beim Transport von Gütern stehe zunehmend im Fokus von Kunden und politischen Regulatoren, sagte der Leiter Global Cargo bei der IATA, Des Vertannes. In der vergangenen Woche hatte die Konferenz der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation ICAO im kanadischen Montréal eine Einigung über den weltweiten Klimaschutz in der Luftfahrt erzielt. Bis 2016 soll sich die ICAO auf ein marktbasiertes System zur Verringerung der Emissionen im Flugverkehr verständigen, das dann 2020 in Kraft treten soll. Die IATA, der 240 Fluggesellschaften weltweit angeschlossen sind, hat nun die Gründung einer Arbeitsgruppe bekannt gegeben, die eine Methode zur Kalkulation des CO2-Fußabdrucks im Lufttransport entwickeln soll. Gleiches unternimmt GFE für den Transport auf der Straße.

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