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Was haben Stakeholder Management und die Netzwerk-Theorie gemeinsam?

In einer qualitativen Studie untersuchte Hauska & Partner, wie Unternehmen in Österreich Stakeholder Management umsetzen. Die Studie zeigt eine Entwicklung hin zu vielseitigen Formen der Zusammenarbeit in- und außerhalb von Unternehmen und zur Wertschöpfung im Netzwerk.

Wien (csr-service) – In einer qualitativen Studie untersuchte Hauska & Partner, wie Unternehmen in Österreich Stakeholder Management umsetzen. Die Studie zeigt eine Entwicklung hin zu vielseitigen Formen der Zusammenarbeit in- und außerhalb von Unternehmen und zur Wertschöpfung im Netzwerk.

Von Judith Kantor, Hauska & Partner

Für Unternehmen wird es immer wichtiger, sich der vielfältigen Beziehungen bewusst zu sein, in die sie eingebettet sind. Zugleich stehen sie vor der Aufgabe, ein Wertschöpfungsnetzwerk mit ihren Stakeholdern zu bilden und sich so einen Wettbewerbsvorteil zu schaffen. Stakeholder Management nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein: es befähigt Organisationen, Ansprüche unterschiedlicher Gruppen auszubalancieren, aufkommende Trends frühzeitig zu erkennen sowie Wertschöpfung und Innovation in ihrem Stakeholder-Netzwerk zu erzielen.

Somit liegt ein großes und bisher kaum genutztes Potenzial von Stakeholder Management in der Verknüpfung mit der Netzwerk-Theorie. In diesem Sinne können Unternehmen ein Wertschöpfungsnetzwerk aufbauen. Darin spielen ihre Stakeholder eine aktive Rolle und bringen finanzielle und nicht-finanzielle Ressourcen ein. Mit ihrem einzigartigen Wertschöpfungsnetzwerk schaffen sich Organisationen so einen Wettbewerbsvorteil bzw. ihre Unique Network Proposition.

Eine Executive Summary der Studie steht hier zum Download bereit.

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