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"Leben retten kann so einfach sein“

Im Kampf gegen Blutkrebs sind die Telekom und die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) schon lange starke Partner. Jetzt verbuchten sie einen weiteren Erfolg: Bei einer Versammlung für Auszubildende ließ sich der 8000. Telekom Mitarbeiter für die DKMS registrieren.

Bonn (csr-partner) – Im Kampf gegen Blutkrebs sind die Telekom und die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) schon lange starke Partner. Jetzt verbuchten sie einen weiteren Erfolg: Bei einer Versammlung für Auszubildende ließ sich der 8000. Telekom Mitarbeiter für die DKMS registrieren.

Andre Borst ist seit zwei Jahren Auszubildender bei Telekom Deutschland in Dortmund. „Klar“, sagt der 23-Jährige, „habe ich schon häufiger Werbung zur Typisierung gesehen.“ Aber so wirklich Gedanken habe er sich bislang über das Thema nicht gemacht. Bis zur Azubi-Versammlung im Dortmunder „Kulturort Depot“. Vertreter der DKMS informierten hier ausführlich über Typisierung, Stammzellen- und Knochenmarkspenden sowie beispielhaft über Retter und Gerettete.

„Ein gutes Gefühl“
Andre Borst und seinen Kollegen war sofort klar: Sie gehen zur Typisierung, die die DKMS direkt im „Depot“ anbot. „Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass ich durch meine Registrierung bei der DKMS nun ein potentieller Kandidat für eine Lebensspende bin“, erklärt der angehende Kaufmann für Dialogmarketing. Dass er damit gleichzeitig der 8.000. Telekom-Mitarbeiter sei, der sich registrieren lasse, ehre ihn natürlich besonders.

Neue Lebenschance
Bereits seit 1994 unterstützt die Telekom das zentrale Anliegen der DKMS, für jeden Blutkrebspatienten einen passenden Stammzellspender zu finden. Bundesweit führen Kollegen Firmenregistrierungen und Aktionen zugunsten der DKMS durch, organisieren Benefizveranstaltungen und Spendenaufrufe. Von den bislang registrierten Mitarbeitern haben bis heute 73 eine Stammzell- oder Knochenmarkspende geleistet, womit sie betroffenen Patienten eine neue Lebenschance geben konnten.

„Da sollte man nicht zögern“
„Wir freuen uns sehr, dass so viele Kolleginnen und Kollegen sich typisieren lassen und bereit sind, als Lebensretter zur Verfügung zu stehen“, betont Birgit Klesper, Senior Vice President Group Transformational Change and Corporate Responsibility Telekom. Andre Borst hofft nun, dass sich möglichst viele Menschen dem Beispiel der Telekom Kollegen anschließen: „Leben retten kann so einfach sein, da sollte man nicht zögern.“

Foto: Andre Borst ist seit zwei Jahren Auszubildender bei Telekom Deutschland in Dortmund. Jetzt ließ er sich als 8000. Telekom Mitarbeiter für die DKMS registrieren.