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Verändert das Prinzip der Wesentlichkeit die CR-Berichterstattung? Teil 2

Als einzigartig hat GRI-Chef Ernst Ligteringen die neue Generation der Richtlinien zur Nachhaltigkeitsberichterstattung G4 bezeichnet. Es geht um Klasse statt Masse. Nicht mehr über jeden Indikator muss berichtet werden, stattdessen steht das Prinzip der Materialität, der Wesentlichkeit im Vordergrund. Eine Herausforderung für alle Beteiligten, aber auch die Chance, Berichte zu erstellen die gelesen werden. Weitere Meinungen dazu im heutigen zweiten Teil.

Norden (csr-news) > Als einzigartig hat GRI-Chef Ernst Ligteringen die neue Generation der Richtlinien zur Nachhaltigkeitsberichterstattung G4 bezeichnet. Es geht um Klasse statt Masse. Nicht mehr über jeden Indikator muss berichtet werden, stattdessen steht das Prinzip der Materialität, der Wesentlichkeit im Vordergrund. Eine Herausforderung für alle Beteiligten, aber auch die Chance, Berichte zu erstellen die gelesen werden. Weitere Meinungen dazu im heutigen zweiten Teil.

Hier geht es zum ersten Teil.

 

Peter Kromminga, Geschäftsführer UPJ-Netzwerk für Corporate Citizenship und CSR

„Dass Wesentlichkeit im Zuge der vierten Generation der GRI-Richtlinien bei der CSR- und Nachhaltigkeitsberichterstattung zukünftig eine größere Rolle spielen wird, reflektiert eine Entwicklung, die in der Praxis der Berichterstattung von Unternehmen schon seit einiger Zeit zunehmend zu beobachten ist. Der Fokus auf Wesentlichkeit ist zu begrüßen, weil damit stärker sowohl die relevanten Auswirkungen auf die Gesellschaft, der Social Case, als auch die Wirkungen verantwortlicher Unternehmensführung auf den wirtschaftlichen Erfolg, also der Business Case, in den Blick geraten. Die Feststellung, was wesentlich ist und was nicht, wird möglicherweise zu Anfang einen höheren Aufwand bedeuten, unter anderem weil in größerem Umfang auch Stakeholder-Dialoge und –kooperationen notwendig sein werden. Gleichzeitig wird dies aber auch zu einer Entlastung führen, weil auch Grenzen der Berichterstattung deutlicher werden. Zudem werden Unternehmen im Prozess einer solchen auf Wesentlichkeit ausgerichteten Berichterstattung wertvolle Hinweise dafür bekommen, an welchen Stellen es besonders wichtig ist, im Rahmen ihres CSR-Managements bestehende Aktivitäten zu verstärken oder neue Maßnahmen zu ergreifen. Die ist ohnehin der größte Nutzen einer systematischen und fundierten CSR-Berichterstattung.“

 

Sven Griemert, Scholz & Friends Reputation, Standortleiter Frankfurt am Main

„Mit dem neuen GRI Standard G4 wird der Grundsatz der Wesentlichkeit stärker betont. Für die Berichterstattung sehe ich drei Herausforderungen: 1. Die Bestimmung der Wesentlichkeit ist ohne Stakeholderdialoge nicht denkbar. Die Zeit der Umstellung auf GRI G4 sollte genutzt werden, die Stakeholderdialog­formate insgesamt auf den Prüfstand zu stellen. Bestehende Formate und neue Dialogformate für den G4-Report können so inhaltlich und prozessual optimal aufeinander abgestimmt und Ressourcen effizient eingesetzt werden. 2. Mit der Ausweitung der Grenzen der Berichterstattung durch G4 richtet sich der Blick der Wesentlichkeit auf die gesamte Wertschöpfungskette. Dies ist bei der Konzeption der Stakeholderdialoge zu berücksichtigen. 3. Der Fokus auf Wesentlichkeit wird auch die Berichtskonzepte verändern: Wesentliche und strategische Themen müssen fokussiert, zielgruppengerecht und glaubwürdig aufgearbeitet werden und gehören in einen schlanken Report – alles andere kann online publiziert werden“.

 

Thomas Melde, Geschäftsführer akzente Kommunikation

Die Wesentlichkeitsanforderungen der GRI sind nicht neu. Neu ist der Stellenwert, den sie im Rahmen des Reportings nach den G4 Leitlinien richtigerweise einnehmen. Für ein strategisch gedachtes Nachhaltigkeitsmanagement bleibt es unentbehrlich, die eigenen Leistungen durch Ziele und Maßnahmen insbesondere in den Bereichen zu steuern, in denen Organisationen ihre signifikantesten Auswirkungen haben oder – mindestens ebenso wichtig – in denen nachhaltigkeitsrelevante Entwicklungen mittel- oder unmittelbar auf den Unternehmenserfolg durchschlagen können. Diese Bereiche zu identifizieren, ein geeignetes Relevanzmaß festzulegen und die Wesentlichkeit einzelner Themen miteinander zu vergleichen, ist nicht immer leicht. Mit GRI G4 aber noch mehr geboten als bisher. Wir helfen unseren Kunden dabei mit differenzierten Ansätzen, die der Komplexität der Dinge gerecht werden: mit Wirkungsanalysen, Experteninterviews, Stakeholderbefragungen oder Metaanalysen. Aus unserer Sicht wird GRI G4 ganz sicher dazu beitragen, dass Unternehmen ihr Nachhaltigkeitsreporting, aber auch ihr Nachhaltigkeitsmanagement strategischer aufstellen. Ungelöst bleibt für viele unserer Kunden mit G4 aber das Problem, dass Rankings und Ratings – nach wie vor wichtige Treiber für Nachhaltigkeit in Unternehmen – weiterhin auch nicht wesentliche Themen, Daten und Informationen in ihre Bewertung einbeziehen. Das liegt bei branchenübergreifenden Ansätzen in der Natur der Sache. Umfangreichere Nachhaltigkeitsberichte boten bislang eine gute Plattform, diese Anforderungen zu konsolidieren. Wir raten unseren Kunden deswegen, etablierte Datenerfassungssysteme auch für vermeintlich nicht so wesentliche Themen aufrecht zu erhalten, die Entwicklungen zu beobachten und sozusagen im Windschatten von GRI G4 neue, differenziertere Formen der Nachhaltigkeitskommunikation zu entwickeln. Denn Eines ist auch klar: was heute unwesentlich ist, muss es nicht morgen auch noch sein.

 

Volker Weber, Vorsitzender des Vorstandes Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG)

Die Leitlinien der Global Reporting Initiative (GRI), die seit dem 11. November 2013 erstmals auch in Deutsch verfügbar sind, legen in ihrer vierten Aktualisierung (G4) großen Wert auf das „Prinzip der Wesentlichkeit“. Dies soll dazu beitragen, den „Abschlussbericht verstärkt auf Themen auszurichten, die für die Organisation und deren Stakeholder von entscheidender Bedeutung sind“, wie es im Vorwort der G4-Leitlinien heißt. Die Berichte sollen dadurch an Relevanz, Benutzerfreundlichkeit und Glaubwürdigkeit gewinnen. GRI definiert wesentliche Aspekte als solche, „die die wichtigen, wirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Auswirkungen der Organisation widerspiegeln oder die Beurteilungen der Stakeholder maßgeblich beeinflussen.“ Die GRI hat außerdem im Dezember einen kostenpflichtigen Service namens „Materiality Matters“ eingerichtet, der mit Blick auf den neuen Fokus „Wesentlichkeit“ die Berichterstatter unterstützen kann. Grundsätzlich ist es begrüßenswert, dass die G4-Leitlinien verstärkt Wert darauf legen, die wirklich wesentlichen wirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Auswirkungen einer Organisation bzw. eines Unternehmens offen zulegen. Dies käme selbst dann den beteiligten Anspruchsgruppen zugute, wenn es zu Lasten von Detailinformationen ginge. Die Nachhaltigkeitsperformance von Organisationen bzw. von Unternehmen lässt sich durch diese Fokussierung auf wesentliche Aspekte leichter einschätzen. Dass Nachhaltigkeitskriterien von Unternehmen aus der Sicht von Investoren gerade auch mit Blick auf Herausforderungen in den Bereichen Risikomanagement, Reputation und finanzielle Performance an Bedeutung gewinnen, hat jüngst die Jahresstudie des französischen Thinktanks Novethic zu Assetownern und ESG-Strategien gezeigt (ESG: Environment, Social, Governance). Die Zahlen des FNG-Marktberichts spiegeln die Bedeutung der Nachhaltigkeit von Unternehmen ebenfalls wider: Das Volumen Nachhaltiger Geldanlagen in Deutschland hat in den vergangenen Jahren jeweils deutlich zugelegt. Diesen Trend können G4-Richtlinien, die einen Schwerpunkt auf die wesentlichen wirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Aspekte der Unternehmen legen, weiter unterstützen und fördern.

 

Stefan Dahle, Leiter CSR- und Nachhaltigkeitsmanagement, imug Beratungsgesellschaft für sozial-ökologische Innovationen mbH

Wesentlichkeit wird zukünftig zum GRI-Leitprinzip der Nachhaltigkeitsberichterstattung. Ein Schritt in die richtige Richtung, der für mich mit der Hoffnung verknüpft ist, dass der spezifische sozial-ökologische Impact der Unternehmen im Reporting transparenter herausgearbeitet wird. Nicht über alles verwirrend kleinteilig berichten, sondern über das, was aus Stakeholder- und Unternehmensperspektive als relevant erachtet wird. Die Big Points eben. Was auf der einen Seite für die kritische, externe Unternehmensbewertung hilfreich sein kann, bietet auf der anderen Seite den Unternehmen (vor allem auch dem Mittelstand) die große Chance, die eigene Innovativität bei der Verantwortungsübernahme fokussierter „sichtbar“ zu machen und sich so im Wettbewerb zu differenzieren.

 

Riccardo Wagner, Inhaber der Agentur BetterRelations – Werte- und Verantwortungsmanagement

Die Stärkung des wichtigen Kriteriums Materialität führt aus unserer Sicht zwangsläufig zu strategischeren und fokussierteren Betrachtungen. Schlussendlich läßt dies die Berichte glaubwürdiger und präganter werden. Notwendig ist dazu jedoch Transparenz über die Erhebung der Materialität und die Erkenntnis, dass Wesentlichkeit nicht bedeuten darf, dass Stimmen schwacher Stakeholder oder Nischenthemen unberücksichtigt bleiben. Unternehmen stehen hier vor neuen Herausforderungen, die auch unsere Arbeit in der Strategieentwicklung betreffen. Für KMU sehen wir hier die Chance auf weniger komplexe und dafür realistischere Berichte. Die Vergleichbarkeit von Berichten wird durch die Änderungen etwas leiden, dem könnte man durch einen Mindestindikatorenkatalog in Zukunft aber entgegensteuern. Das Verständnis für die komplexe Materie wird bei den Unternehmens durch diese Vorgehensweise aber definitiv gefördert, was wiederum transparente Ansätze für Kooperationen mit anderen Akteuren ergeben kann.

 

Peter Heinrich, Geschäftsführer Heinrich Kommunikation und CSR-Experte

„Die neuen G4-Richtlinien, die übrigens seit November 2013 in der deutschen Version auf der Website der GRI zum Download bereit stehen, sind ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Mit dieser Entwicklung wurde der nächste Schritt der Harmonisierung von internationalen Richtlinien und Standards eingeleitet.  Die Unternehmen sind jetzt unter anderem aufgefordert nur noch über Maßnahmen zu berichten, die eine hohe Relevanz für die Organisation und deren Stakeholder haben. Damit wird das CSR-Engagement noch stärker mit dem Kerngeschäft verbunden und in das Management integriert. Darüber hinaus soll es den Unternehmen auch leichter gemacht werden, den Standard anzuwenden, indem sie sich entweder für einen Kernbericht oder einen umfassenden Bericht entscheiden. Obwohl die ersten Rückmeldung aus der Praxis die geplanten Synergien noch nicht im gewünschten Umfang bestätigen, wird sich dieser neue Standard rasch in der Wirtschaft etablieren.“

 

Stefan Raich, Berater für Nachhaltigkeitsmanagement

Ganz neu ist das Thema Wesentlichkeit nicht, denn bereits bei G3 gab es Wesentlichkeitsanalysen. Nach G4 müssen Unternehmen jetzt informieren, mit welchem Verfahren sie die wesentlichen Themen festlegen. Die prinzipielle Regelung der Wesentlichkeit in G4 stellt eine größere Anforderung an die Urteilskraft der berichtenden Unternehmen dar. Sie müssen das rechte Maß für die Einbeziehung und Gewichtung von Nachhaltigkeitsaspekten finden – ohne sich dem Vorwurf der Unvollständigkeit auszusetzen. Nur durch eine umfangreiche Einbeziehung von Stakeholdern lassen sich die Relevanz und die Auswirkungen des eigenen Handelns genau vor Augen führen. Neue Kooperationen zwischen Unternehmen sind dabei denkbar. G4 gibt den Unternehmen aber auch mehr Eigenständigkeit und Verantwortung über ihre Berichte. Stärker als bisher wird von den Unternehmen übertragen nicht nur alles zu beschreiben nach einer vorgegebenen Struktur, sondern begründete Aussagen zu treffen über das, worin sie ihre Verantwortung sehen. Anfangs ist dies bei einigen Unternehmen sicher auch mit Aufwand verbunden. Doch wenn dies geschieht, dann erwarte ich eine gründlichere Beschäftigung mit der Materie, und eine stärkere Wirkungsorientierung der Berichte. Dabei sollten dann auch die Arbeitsbedingungen bei den Zulieferern wichtiger sein, als irgendwelche Spendenaktionen. Auch KMU sind auf dem Weg zu G4 auf einen internen Verständigungsprozess angewiesen und müssen sich die Zusammenhänge des eigenen Handelns und ihre normativen Grundlagen klar machen. Um die Zusammenhänge zu verstehen, ist ethisch geschulte Beratung sicher von Vorteil. Viel verändern wird sich bei mir nicht, da ich diese Aspekte ohnehin berücksichtige und auf Wissenstransfer bei der Beratung achte. Ein noch stärkerer Fokus könnte auf der Methodenvermittlung liegen. Ein grundlegendes Hindernis sehe ich beim Übergang von G3 auf G4 nicht. Als wichtig erachte ich den internen Kompetenzaufbau zu GRI unabhängig davon wer den Bericht schreibt. Dies betrifft bei G4 besonders auf die Bewertung der Nachhaltigkeitsaspekte. KMU die bereits nach GRI berichten, haben schon eigene Erfahrungen gesammelt, für neu berichtende Unternehmen können externe Beratung oder Workshops mit anderen Unternehmen helfen.

 

Michael Werner, Partner und Leiter Sustainability Services bei PwC:

Die Umsetzung von GRI G4 wirft viele Fragen auf. Unternehmen müssen sich unter anderem folgende Fragen stellen: Was ändert sich konkret durch das neue Grundprinzip der Wesentlichkeit? In welchem Ausmaß müssen wir unsere Wertschöpfungsketten in das Reporting einbeziehen? Wie müssen die Managementansätze nach GRI G4 beschrieben werden? Erfüllen die bislang verwendeten Kennzahlen die neuen Anforderungen? Um Unternehmen bei der Beantwortung dieser Fragen zu unterstützen, hat das PwC-Team einen Readiness Check entwickelt. Hierbei betrachten wir Das Tool betrachtet die drei Fokusfelder Wesentlichkeitsanalyse, Managementansätze und Kennzahlen. Damit erhalten die Unternehmen eine Übersicht zu den neuen Anforderungen und können Lücken in ihrer bestehenden Nachhaltigkeitsberichterstattung erkennen. Im Ergebnis empfehlen wir den Unternehmen, wie sie ihre Wesentlichkeitsanalyse, die Managementansätze und die einschlägigen Kennzahlen für eine gute Berichterstattung nach GRI G4 weiterentwickeln können.

 

Sonja Klein, CSR-Beraterin bei Kirchhoff Consult

„Wir sind gespannt auf die ersten G4-Berichte. Unternehmen sollten die GRI beim Wort nehmen und sich auf die wesentlichen Nachhaltigkeitsaspekte ihres Unternehmens fokussieren. Das wird die Berichte deutlich informativer und gehaltvoller machen. G4 ist die Chance, das Nachhaltigkeitsreporting wieder interessanter und individueller zu gestalten“.

 

Natalie Ernst, Inrate Nachhaltigkeitsrating-Agentur

Die Nachhaltigkeitsrating-Agentur Inrate begrüsst die neuen neuen G4-Richtlinien und den Fokus auf das Wesentlichkeitsprinzip. Nach wie vor sehen wir Fälle, in denen die Quantität der Berichterstattung darüber hinweg täuscht, dass ein Unternehmen auf die tatsächlichen sozialen und ökologischen Herausforderungen nicht eingeht. Aus unserer Sicht ist es zentral, den gesamten Lebenszyklus von Produkten und Dienstleistungen zu berücksichtigen: Relevante Auswirkungen treten häufig in der Wertschöpfungskette vorgelagert (z.B. bei Lieferanten) oder nachgelagert (z.B. bei der Entsorgung) auf. In diesem Sinne hoffen wir auf eine Öffnung des Betrachtungshorizonts.

 

Hardy Nitsche, Geschäftsführer 360report

Den Ansatz der GRI, den Aspekt der Wesentlichkeit in den Vordergrund zu rücken, halte ich für einen wichtigen Schritt für die Nachhaltigkeitsberichterstattung. In den letzten Jahren wurden Nachhaltigkeitsberichte leider allzu oft als bloße Aneinanderreihung von Daten und Fakten verstanden, ohne Fokussierung auf die für das Unternehmen und die Stakeholder relevanten Themen. Aus meiner Sicht werden die Berichte mit G4 transparenter, kompakter und aussagekräftiger werden. Unternehmen können sich nicht mehr hinter einer Masse an berichteten Indikatoren verstecken, sondern müssen sich ernsthaft damit auseinandersetzen, welche Aspekte für sie und für ihre Stakeholder wesentlich sind. Der unternehmensinterne Dialog über die zentralen Herausforderungen im Nachhaltigkeitsmanagement wird so gefördert. Durch den Einbezug der Stakeholder wird zudem die Sicht externer, betroffener Personen und Institutionen ein unerlässlicher Bestandteil des Berichts. Damit vereinfacht die G4 sicherlich nicht den Prozess der Berichterstattung. Jedoch bietet die Konzentration auf die wesentlichen Themen die Chance, Ressourcen gezielter einzusetzen und den Aspekten zu widmen, die den Kern der Geschäftstätigkeit treffen. Auch für kleinere Unternehmen ist dies eine vorteilhafte Entwicklung.

 

 

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