Nachrichten Partnermeldungen

Für Integration stärker eintreten

Die Deutsche Telekom unterstützt seit 2012 das Stipendiaten- und Mentoringprogramm „Geh‘ Deinen Weg“ der „Deutschlandstiftung Integration“. Ziel des Programms unter Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel ist es, Integration von jungen talentierten Menschen mit Migrationshintergrund zu unterstützen.

Bonn (csr-partner) – Die Deutsche Telekom unterstützt seit 2012 das Stipendiaten- und Mentoringprogramm „Geh‘ Deinen Weg“ der „Deutschlandstiftung Integration“. Ziel des Programms unter Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel ist es, Integration von jungen talentierten Menschen mit Migrationshintergrund zu unterstützen. Im Vorfeld des diesjährigen Neujahrsempfangs der Stiftung wurden jetzt 160 neue junge Talente in das zweijährige Stipendien- und Mentorenprogramm „Geh Deinen Weg“ aufgenommen.

Personalvorstand Marion Schick als Mentorin

Die beeindruckende Vielfalt der Persönlichkeiten zeigt sich nicht nur bei den 160 Stipendiaten. Auch die Mentoren des Programms „Geh Deinen Weg“ werden passend zum Fachbereich bzw. Studienschwerpunktes der Mentees vermittelt. Auch Telekom Personalvorstand Marion Schick engagiert sich in der Deutschlandstiftung Integration und zählt zu den Mentoren.

Stipendiaten zur Seite stehen

In einem Gastbeitrag für die Deutschlandstiftung Integration im Herbst des vergangenen Jahres begründete Marion Schick ihr Engagement: „Gerne beteilige ich mich auch persönlich daran, weil ich überzeugt bin: Als Mentoren können wir wirklich einzelnen Stipendiaten zur Seite stehen, ihnen Tipps geben und ihnen vor allem Mut zusprechen. Denn den eigenen Weg gehen bedeutet auch: Wegbegleiter um sich zu wissen und nicht alleingelassen zu werden.“

Betriebswirtschaftliche Notwendigkeiten

Zur kontroversen Diskussion über Integration betonte Marion Schick: „Ich setze mich für die ‚Deutschlandstiftung Integration‘ ein, weil ich davon überzeugt bin: Integration ist keine Sache, über die wir länger diskutieren sollten – das verschwendet unsere Zeit. Integration ist auch keine PR-Kampagne, mit der wir unser Image verbessern. Nein, Integration und Vielfalt sind schlicht und einfach betriebswirtschaftliche Notwendigkeiten. Und es schadet dem Wirtschaftsstandort Deutschland, wenn wir dafür nicht gemeinsam stärker eintreten.“