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Deutsche Umweltstiftung empfiehlt sich Whistleblowern

Berlin (csr-news) – Seit über 30 Jahren habe sie von Mitarbeitern vertrauliche Informationen über umweltschädliche Praktiken oder Pläne in Unternehmen oder Behörden erhalten, schreibt die Deutsche Umweltstiftung auf ihrer Website. Diese Informationen würden auf Seriosität geprüft und dann ggf. befreundeten Journalisten oder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. In dem Beitrag, für den die Umweltstiftung heute auf ihrer Facebook-Seite wirbt, finden sich Tipps für potentielle Whistleblower: So sollten sie aus einem Internetcafé von einer eigens dafür eingerichteten und nicht auf ihren Namen lautenden E-Mail-Adresse schreiben oder von einem Handy mit einer nicht auf ihren Namen erworbenen PrePaid-Karte anrufen.

Diskutieren Sie mit uns:

  • Sind NGOs eine gute Adresse für Whistleblower?
  • Wie steht es etwa mit dem Zeugnisverweigerungsrecht von NGOs in Prozessen?
  • Sind die – auf Schlagzeilen bedachten – Journalisten eine bessere Adresse?
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