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Bayer veröffentlicht integrierten Geschäftsbericht

Als eines der ersten DAX-30-Unternehmen hat Bayer seine jährliche Finanz- und Nachhaltigkeitsberichterstattung erstmals für 2013 in einem integrierten Geschäftsbericht zusammengeführt. „Wir bei Bayer haben schon sehr früh erkannt, dass wir auf Dauer nur erfolgreich sein können, wenn wir wirtschaftliches Wachstum mit ökologischer und gesellschaftlicher Verantwortung in Einklang halten“, sagte Vorstandsvorsitzender Dr. Marijn Dekkers heute auf der Bilanz-Pressekonferenz in Leverkusen.

Leverkusen (csr-partner) – Als eines der ersten DAX-30-Unternehmen hat Bayer seine jährliche Finanz- und Nachhaltigkeitsberichterstattung erstmals für 2013 in einem integrierten Geschäftsbericht zusammengeführt. „Wir bei Bayer haben schon sehr früh erkannt, dass wir auf Dauer nur erfolgreich sein können, wenn wir wirtschaftliches Wachstum mit ökologischer und gesellschaftlicher Verantwortung in Einklang halten“, sagte Vorstandsvorsitzender Dr. Marijn Dekkers heute auf der Bilanz-Pressekonferenz in Leverkusen. Entsprechend operiert Bayer auch im nicht-finanziellen Bereich mit messbaren Zielen auf Basis von Leistungskennzahlen. Beispielsweise sollen konzernweit die Energieeffizienz bis zum Jahr 2020 um 10 Prozent gegenüber 2012 (Referenzwert: 3,50 MWh/t) gesteigert und im gleichen Zeitraum die spezifischen Treibhausgas-Emissionen um 20 Prozent (Referenzwert: 0,98 t CO2/t) reduziert werden. In gemeinnützige Programme, unter anderem im Bildungs- und Gesundheitsbereich, investierte Bayer 2013 weltweit rund 50 Millionen Euro.

Mehr als 18 Milliarden Euro für Investitionen in die Zukunft

„Unsere Mission ‚Bayer: Science For A Better Life‘ ist und bleibt unsere Motivation, während wir unsere Stellung als Innovationsunternehmen von Weltrang weiter stärken“, führte Dekkers aus. „Unser Ziel ist weiterhin, mit unseren innovativen Produkten und Lösungen das Leben vieler Menschen weltweit zu verbessern.“ Bayer müsse dafür jedoch kontinuierlich erhebliche Summen investieren, um die Voraussetzungen für weitere Innovationen und Wachstum zu schaffen. In den Jahren 2014 bis 2016 will das Unternehmen über 18 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung sowie für Sachinvestitionen aufwenden, vor allem in den Life-Science-Geschäften. Insgesamt sollen rund 11,2 Milliarden Euro in die Forschung und Entwicklung fließen und 7,3 Milliarden Euro in Sachinvestitionen.

Positive Aussichten für 2014

„Wir gehen auch das Jahr 2014 optimistisch an“, so Dekkers. „Wir wollen das Wachstum unserer neueren Produkte in den Life-Science-Bereichen fortsetzen und die Profitabilität von MaterialScience verbessern.“ Der Prognose für das Geschäftsjahr 2014 wurde das durchschnittliche Kursniveau des 4. Quartals 2013, z.B. ein Euro-USD-Kurs von 1,36, zugrunde gelegt. Bayer plant für 2014 einen wpb. Umsatzanstieg von etwa 5 Prozent. Unter Berücksichtigung eines erwarteten negativen Währungseffektes gegenüber dem Vorjahr von ca. 2 Prozent ergibt sich ein Konzernumsatz von ca. 41-42 Milliarden Euro. Für das EBITDA vor Sondereinflüssen ist eine Steigerung im unteren bis mittleren einstelligen Prozentbereich geplant. Hierin sind erwartete negative Währungseffekte von etwa 450 Millionen Euro bzw. ca. 5 Prozent berücksichtigt. Beim bereinigten Ergebnis je Aktie will der Konzern einen Zuwachs im mittleren einstelligen Prozentbereich erzielen. Hierin sind erwartete Währungseffekte in Höhe von ca. minus 6 Prozent enthalten.

Der integrierte Bericht im Internet:
www.geschaeftsbericht2013.bayer.de

Foto: Der Chemiepark in Leverkusen ist Sitz des Bayer-Konzerns und Produktionsstandort.