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Frauen in Deutschland holen im Berufsleben auf

Frankfurt/Main (afp) – Die Position von Frauen auf dem deutschen Arbeitsmarkt hat sich weiter verbessert. Im Vergleich von 27 OECD-Staaten kommt Deutschland auf den achten Platz und verbessert sich damit um einen Rang, wie aus einer am Montag in Frankfurt am Main veröffentlichten Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hervorgeht. Die Frauen in Deutschland haben damit bei der gleichberechtigten Teilhabe im Berufsleben aufgeholt.

Der „Women in Work“-Index misst jährlich die Beteiligung von Frauen am Wirtschaftsgeschehen innerhalb der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Zu den Kriterien gehören unter anderem Gehaltsunterschiede zwischen den Geschlechtern, die Arbeitslosenrate von Frauen und der Anteil von Frauen in Vollzeitjobs. Der aktuelle Index bezieht sich auf das Jahr 2012.

Auf dem ersten Platz behauptet sich seit Beginn der Erhebung im Jahr 2000 stets Norwegen. Deutschland lag damals noch auf dem 18. Platz und unter dem Durchschnitt der OECD-Länder. In der aktuellen Erhebung liegt Deutschland über dem Durchschnitt.

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