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Top Employers Institute zeichnet die besten Arbeitgeber 2014 aus

Düsseldorf (csr-news) > Das international tätige Zertifizierungsunternehmen Top Employers Institute zeichnet insgesamt 151 Unternehmen als „Top Arbeitgeber 2014″ aus. Damit wird den Unternehmen eine herausragende Personalpolitik und -praxis, die sich durch hohe Mitarbeiterorientierung und überdurchschnittliche Arbeitgeberleistungen auszeichnet, bescheinigt. Bewertet wurden die Teilnehmer in den fünf Kategorien Primäre Benefits (Vergütung), Sekundäre Benefits (u.a. Work-Life-Balance), Training & Entwicklung, Karrieremöglichkeiten sowie Unternehmenskultur Management. Die 151 Unternehmen kommen entsprechend der breiten Aufstellung der Zertifizierungsprogramme aus allen wichtigen Wirtschaftsbranchen und bilden auch von ihrer Mitarbeiteranzahl einen Querschnitt der in und aus Deutschland operierenden Unternehmen.

Die besten Gesamtergebnisse im Rahmen der Zertifizierungen:

Platz 1: Top Arbeitgeber Deutschland 2014: Bausparkasse Schwäbisch Hall AG

Platz 1: Top Arbeitgeber Mittelstand (Deutschland) 2014: carexpert KFZ-Sachverständigen GmbH

Platz 1: Top Arbeitgeber Ingenieure (Deutschland) 2014: BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH

„Mit der Zertifizierung erhalten aktuelle und potentielle Mitarbeiter einen zuverlässigen Beleg über die Arbeitgeberqualitäten eines Unternehmens“, erklärt Dennis Utter, Regional Director Germany, Austria, Switzerland and Poland. „Nur ein bekannter Unternehmensname und große Marken sind für viele Kandidaten und insbesondere für die wichtige Generation Y längst nicht mehr das einzige Kriterium bei der Arbeitgeberwahl.“ Durch die Teilnahme am Top Employers Benchmark erfahren Geschäftsführung und Personalentscheider zudem, wo sie im Vergleich zu anderen Unternehmen stehen und wie sie ihre Personalpolitik noch weiter optimieren können. „Insgesamt ist das Niveau der teilnehmenden Unternehmen in diesem Jahr erneut gestiegen“, so der stellvertretende Country Manager für den Standort Deutschland beim Top Employers Institute, Sascha Papewalis. „Beispielsweise wurde das Angebot an sekundären Benefits – darunter medizinische Versorgung, Versicherungen oder flexible Arbeitszeitprogramme – auf hohem Niveau nochmal verstärkt. Auch die Themen Kommunikation, Mitarbeiterentwicklung und Onboarding neuer Mitarbeiter stehen sehr viel stärker auf der Prioritätenliste als noch vor wenigen Jahren.“ Insgesamt kennzeichnend sei der deutliche Trend zur Formalisierung von Mitarbeiterangeboten.

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