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WeSustain: Das Online-Tool für anspruchsvolles und benutzerfreundliches CSR-Management

Unternehmerische Nachhaltigkeit braucht ein professionelles Management. Viele Unternehmen entwickeln dazu Nachhaltigkeitsleitbilder und Zielvorgaben – und erleben, dass die Datenerfassung und Auswertung mithilfe von Excel-Tabellen schnell an ihre Grenzen kommt. WeSustain bietet mittleren und großen Unternehmen eine Softwarelösung, die hohen Ansprüchen gerecht wird und die zugleich einfach zu bedienen bleibt.

Frankfurt/Main (csr-news) – Unternehmerische Nachhaltigkeit braucht ein professionelles Management. Viele Unternehmen entwickeln dazu Nachhaltigkeitsleitbilder und Zielvorgaben – und erleben, dass die Datenerfassung und Auswertung mithilfe von Excel-Tabellen schnell an ihre Grenzen kommt. WeSustain bietet mittleren und großen Unternehmen eine Softwarelösung, die hohen Ansprüchen gerecht wird und die zugleich einfach zu bedienen bleibt.

Etwa 70 Konzerne und Mittelständler aus Produktion und Dienstleistung verwenden WeSustain derzeit. Geschäftsführer Manfred Heil weiß aus den Gesprächen mit seinen Kunden, dass viele Anwender aus den Fachabteilungen und Standorten die Nachhaltigkeitssoftware lediglich zwei- oder dreimal im Jahr nutzen – zumeist innerhalb des Berichtszyklus. Auf eine übersichtliche Struktur und die Benutzerfreundlichkeit seiner Software legt WeSustain daher großen Wert. Und auch sonst zielt das Programm darauf, komplexen Anforderungen mit möglichst geringem Aufwand valide gerecht werden zu können:

Größere und international tätige Unternehmen müssen verschiedenen Nachhaltigkeitsstandards und Berichtspflichten gerecht werden – etwa GRI G4, dem UN Global Compact, dem BSCI oder AA1000. Dazu sind in dem Programm Cross-Referenzen hinterlegt. Heil: „Diese Verflechtung der Standards ist für Unternehmen eine wesentliche Arbeitserleichterung, denn sie müssen einen Wert in der Regel nur einmal eingeben.“ Zudem pflegt WeSustain die Standards, sodass dem Nutzer jeweils deren aktuelle Version zur Verfügung steht. So wird zum Beispiel der amerikanische SASB sukzessive und entsprechend des vorgesehenen Zeitplans integriert. Und sofern ein Unternehmen Standards benötigt, die auch für andere Anwender von Interesse sind, werden diese zeitnah kostenlos eingepflegt.

WeSustain
Dr. Manfred Heil

Seit 2013 wird die Software mit dem Partner T-Systems als cloudbasierte Lösung angeboten (Software as a Service): Den Nutzern steht dadurch immer die aktuelle Softwareversion zur Verfügung und WeSustain kann auf verschiedenen Endgeräten – beispielsweise auch dem Tablet – abgerufen werden. Gehosted und betrieben wird WeSustain as a Service in den zertifizierten Rechenzentren von T-Systems in Deutschland – mit hohen Ansprüchen an Datensicherheit und Datenschutzstandards. Von welchen Standorten auf der Welt die Daten erfasst und bearbeitet werden, spielt dabei keine Rolle. Alternativ zur Cloudlösung lässt sich die WeSustain-Software auf einem lokalen Server installieren.

Für die cloudbasierte Lösung spricht deren Nutzen für die Kommunikation und den Datenaustausch. „Cloudbasierte Elemente spielen etwa bei der Abstimmung von Texten zwischen Fachabteilungen oder in Zusammenarbeit mit Beratern eine wichtige Rolle“, sagt Heil.

WeSustain Dashboards

Dass WeSustain komplexen Anforderungen gerecht wird, verdeutlicht das Beispiel Stakeholdermanagement. Hier sind für Kunden wie den Automobilbauer Daimler mit über 1.000 Stakeholdern weltweit Lösungen wichtig, die Unternehmen den Überblick zu ihrer Kommunikation erleichtern. So sollen den gesellschaftlichen Gruppen an allen Standorten dieselben aktuellen Dokumente und Antworten zur Verfügung gestellt werden können. Dies sowie die Durchführung von Stakeholderbefragungen und die Auswertung der Stakeholderkommunikation unterstützt WeSustain. Heil: „Die Anforderungen an das Stakeholdermanagement werden mit den neuen G4 nicht leichter. Dialoge werden in Zukunft viel mehr netzgestützt laufen.“

Im Dialog mit den Stakeholdern entwickeln Unternehmen die für sie wesentlichen Nachhaltigkeitsziele. Die Software unterstützt das auch grafisch mit einer Materialitätsmatrix. Und mithilfe einer Sustainability Balanced Scorecard lassen sich Ziele priorisieren, Projekte definieren und regelmäßige Auswertungen fahren.

WeSustain Scorecard

Die Software ist auf die Einbindung unterschiedlicher CSR- und Umweltbeauftragter an verschiedenen Standorten ausgelegt. Einzelne Unternehmen binden dabei bis zu 400 Mitarbeiter ein. Mit der Definition von Workflows und Freigaben lässt sich diese Kooperation prozesssicher gestalten. Und im Usermanagement können über die Definition und Zuweisung von Rollen die Lese- und Schreibrechte feingesteuert werden.

Für die Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten oder integrierten Geschäftsberichten bietet WeSustain schließlich eine Oberfläche, auf der Zahlen (Key Performance Indicators – KPI), etwa zur Entwicklung der Abfallmengen und Texte gemeinsam verwaltet werden. Zudem ist im Textmodul eine Historie hinterlegt, sodass der Bearbeiter auf Formulierungen des Vorjahres und von anderen Standorten zurückgreifen kann. Anhand der vorgegebenen Berichtsstruktur zieht das Programm die vorhandenen Daten und Texte zusammen. Ein Ampelsystem zeigt dem Anwender dabei den Stand der Dateneingabe. Für die integrierte Berichterstattung empfiehlt Heil, alle Daten in einem Programm zu verwalten und so Inkonsistenzen zu vermeiden. Dies kann entweder in WeSustain oder in einer Finanzsoftware erfolgen, entsprechende Schnittstellen seien vorhanden. Und für die Publikation bietet das Programm eine Schnittstelle zum Online-Reporting.

Beim Einstieg in und der Arbeit mit WeSustain können Unternehmen auf ihre in anderen Programmen vorhandenen Daten zurückgreifen. Ein Datenaustausch ist über standardisierte Formate, wie XML oder XBRL, und klassische Schnittstellen, beispielsweise zu SAP, möglich. Bereits vorhandene Excel-Tabellen können über einen Upload integriert werden. Für die Einführung bieten WeSustain und T-Systems einen eintägigen Workshop, bei der eine Roadmap für die Implementierung der Software entsteht. „Wir betrachten uns dabei nicht als Nachhaltigkeitsberatung, sondern arbeiten eng an der Software“, sagt Heil. Je nach vorhandenem Datenmaterial und Umfang vergehen zwischen dem Projektstart und der ersten Berichterstellung zwischen zwei und fünf Monaten.

T-Systems bietet >> hier einen kostenlosen Test der WeSustain-Software

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