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So schmeckt Nachhaltigkeit: menuandmore veröffentlicht G4-Bericht

Zürich (csr-news) > Die Schweizer Menu and More AG feiert in diesem Jahr neben ihrem 10-jährigen Jubiläum auch die Veröffentlichung des zweiten Nachhaltigkeitsberichts für die Geschäftsjahre 2011 bis 2013. In diesem beleuchtet menuandmore nebst den drei klassischen Dimensionen der Nachhaltigkeit zusätzlich den für das Verpflegungs-Unternehmen sehr wichtigen Aspekt der Gesundheit. Anders als beim ersten Bericht, welcher von öbu – dem Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften – mit dem Newcomer-Spezialpreis für den besten Nachhaltigkeitsbericht eines Schweizer KMU’s ausgezeichnet wurde und mit Kinderzeichnungen illustriert war, stehen dieses Mal die Mitarbeiter im Vordergrund. So finden sich neben den Textseiten, die auch Interviews der Geschäftsleitungsmitglieder enthalten, vor allem doppelseitige Fotoaufnahmen der Mitarbeitenden in dem 56 Seiten umfassenden Bericht. Im Zentrum der Story steht ein Gemüsekorb, der seine “Reise” vom Verkauf bis hin zum fertigen Menü auf dem Kinderteller beim Mittagstisch “antritt”. Er steht für eines der vier Nachhaltigkeitsziele, welches sich die auf Kinder- und Jugendverpflegung spezialisierte Anbieterin gesetzt hat. Nämlich, die CO2-Emissionen noch weiter zu reduzieren, indem Konsumenten vermehrt für vegetarische Menüs sensibilisiert werden. Denn auch ein Grossteil der Mitarbeitenden der menuandmore ist im Lauf der Zeit zu bekennenden Flexitariern geworden. Für Markus Daniel, Geschäftsführer, bot der neue G4-Standard im Hinblick auf die transparente und glaubwürdige Berichterstattung viele Vorteile: „Der neue Standard bietet uns die Möglichkeit, unsere Nachhaltigkeitsberichterstattung noch genauer und tiefer zu gestalten, wobei wir eine optimale Leserfreundlichkeit erhalten konnten. Das wird uns die Kommunikationsbotschaften bezüglich unserer Schwerpunkte mit unseren Stakeholdern sicher erleichtern. Dazu zählen zum Beispiel unser vegetarisches Angebot, unser klimafreundliche Produktion und Logistik, unser umfassendes Umweltmanagement sowie die Zusammenarbeit mit sozialen Institutionen wie der CARITAS Schweiz und natürlich unsere Verantwortung als Arbeitgeberin“.