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CEO Water Mandate: Im DACH-Raum wenig genutzt

Für die aktuelle Ausgabe des CSR MAGAZIN hat CSR NEWS nach der Bedeutung des CEO Water Mandate für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz gefragt. Mit dem Ergebnis, dass die 2007 von den United Nations lancierte Initiative bei den Unternehmen im DACH-Raum wenig Resonanz findet.

Berlin (csr-news) – Für die aktuelle Ausgabe des CSR MAGAZIN hat CSR NEWS nach der Bedeutung des CEO Water Mandate für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz gefragt. Mit dem Ergebnis, dass die 2007 von den United Nations lancierte Initiative bei den Firmen im DACH-Raum wenig Resonanz findet.

Die Initiative will Unternehmen bei der Entwicklung und Implementierung eines nachhaltigen Wassermanagements unterstützen. Dazu verweist das CEO Water Mandate auch auf andere von den UN entwickelte Tools, etwa auf das Water Action Hub, mit dem sich weltweit potentielle Kooperationspartner zu Wasserthemen identifizieren lassen. Über 100 CEOs weltweit sind mit ihren Unternehmen bisher beigetreten.

Gesteuert wird das CEO Water Mandate aus der UN-Zentrale in New York. Für Unternehmen in Deutschland sei die Initiative relativ unbedeutend, da Wasser und Abwasser sehr weitgehend reguliert seien und entsprechende Anreizsysteme bereits existierten und durchgesetzt würden, so der Koordinator des Deutschen Global Compact Netzwerks (DGCN), Jürgen Janssen. Das DGCN befasst sich nicht unmittelbar mit dem Thema Wasser, es besitzt jedoch in Kombination mit Themen wie Menschenrechten, Klima oder Landwirtschaft eine Bedeutung.

Die folgenden Unternehmen aus dem DACH-Raum sind dem CEO Water Mandate beigetreten:

Die Mitgliedsunternehmen des CEO Water Mandate >> im Internet

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