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zfwu: Positionen des wissenschaftlichen Nachwuchses

Ausgabe 15/2 der Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik (zfwu), hrsg. von Olaf J. Schumann, Manuel Wörsdörfer (beide Frankfurt am Main) und Alexander Brink (Bayreuth und Witten/Herdecke)

Die aktuelle Ausgabe der zfwu widmet sich Positionen von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern. Talentierten DoktorandInnen und PostdoktorandInnen wird so die Möglichkeit eingeräumt, ihre aktuellen Forschungsarbeiten und -ergebnisse einem wirtschaftsethischen Fachpublikum zu präsentieren. Damit soll auch die Sichtbarkeit des wissenschaftlichen Nachwuchses erhöht werden.

Thematisch ist die zfwu 15/2 sehr offen gestaltet. So gehen Alexander Lenger (Freiburg) und Jason Taaffe (Frankfurt a.M.) der Frage nach, inwieweit die wirtschaftsethische Ausbildung an Bedeutung in wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen gewonnen hat. Christian Neuhäuser (Luzern) untersucht Armatya Sens Werke aus wirtschaftsethischer Perspektive, während Markus Schenkel-Nofz (Speyer) und Michael Walther (Kassel) mit einer empirischen Studie das Thema ethischer Konsum in der Bekleidungsindustrie näher beleuchten. Sebastian Öttl (Passau) argumentiert, dass die gleichzeitige Berücksichtigung des gesellschaftlichen Umfeldes und der Mikro-Aktivitäten von Unternehmen im CSR-Bereich einen entscheidenden Beitrag zur CSR-Forschung leisten kann. Den Begriff der Subsistenz nimmt Sebastian Thieme (Hamburg) in den Fokus. Er veranschaulicht am Beispiel von Sozialtransfers, welche sozialpolitischen Forderungen mit einer Subsistenzethik einhergehen könnten.

Das Editorial und das Inhaltsverzeichnis sind online abrufbar.

Kontakt:
Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik (zfwu)
Prof. Dr. Thomas Beschorner, thomas.beschorner@unisg.ch
Webseite: www.zfwu.de