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Ausbildungschance für Flüchtlinge

Zum neuen Ausbildungsjahr beginnen bei T-Mobile Österreich wieder 32 Jugendliche ihre Lehre. Insgesamt werden derzeit rund 100 Jugendliche zur Einzelhandelskauffrau und zum Einzelhandelskaufmann mit Schwerpunkt Telekommunikation sowie zur Bürokauffrau und zum Bürokaufmann im Customer Service ausgebildet.

Bonn (csr-partner) – Zum neuen Ausbildungsjahr beginnen bei T-Mobile Österreich wieder 32 Jugendliche ihre Lehre. Insgesamt werden derzeit rund 100 Jugendliche zur Einzelhandelskauffrau und zum Einzelhandelskaufmann mit Schwerpunkt Telekommunikation sowie zur Bürokauffrau und zum Bürokaufmann im Customer Service ausgebildet.

Die meisten werden übernommen

Seit 2006 hat T-Mobile Österreich knapp 230 Auszubildende aufgenommen, wovon 103 Jugendliche ihre Ausbildung bereits abgeschlossen haben, davon über 80 Prozent mit Auszeichnung. Pro Jahrgang kann T-Mobile 70 bis 80 Prozent der Absolventen nach Abschluss der Ausbildung eine fixe Anstellung in ganz Österreich anbieten. Am 19. August wurden die neuen Azubis beim traditionellen Welcome Day im T-Center in Wien begrüßt und lernten die Zentrale und ihre zukünftigen Aufgabenbereiche kennen.

Pro Jahr werden drei Flüchtlinge aufgenommen

Seit 2010 nimmt T-Mobile Österreich zusätzlich über die private Initiative „lobby.16“ jugendliche Flüchtlinge ohne Angehörige in das Ausbildungsprogramm auf. Jedes Jahr nehmen drei ausgewählte Jugendliche vor Beginn ihrer Lehre an einem fünfmonatigen Förderprogramm teil, um optimal auf die Berufsausbildung vorbereitet zu werden. Die drei Auszubildenden des Jahrgangs 2014, Noorullah, Ahmed und Sekandar absolvierten neben Deutsch-, Mathematik- und Englischkursen auch regelmäßige Praxistage im T-Mobile Shop, damit sie bereits erste Erfahrung bei Verkaufs- und Beratungsgesprächen bekommen und so auch schneller ihre sprachlichen Unsicherheiten abbauen.

CM15_Bildung