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Für mehr Teilhabe an der Gesellschaft: Telekom-Mitarbeiter schulen Bewohner der Lebenshilfe

Mit großer Neugier und ein bisschen Aufregung besuchten heute Vormittag mehr als zwanzig Bewohner der Lebenshilfe Bonn die Telekom Zentrale. Sie folgten der Einladung zu einer Medienkompetenz-Schulung. Mitarbeiter aus unterschiedlichen Abteilungen der Telekom hatten sich Zeit genommen, um ehrenamtlich den Gästen mit Rat und Tat zur Seite stehen zu können.

Bonn (csr-partner) – Mit großer Neugier und ein bisschen Aufregung besuchten heute Vormittag mehr als zwanzig Bewohner der Lebenshilfe Bonn die Telekom Zentrale. Sie folgten der Einladung zu einer Medienkompetenz-Schulung. Mitarbeiter aus unterschiedlichen Abteilungen der Telekom hatten sich Zeit genommen, um ehrenamtlich den Gästen mit Rat und Tat zur Seite stehen zu können.

Wie lege ich einen Kontakt im Adressbuch an und verwalte ihn? Wo finde ich im Web Fahrpläne und wie kann ich eine Fahrkarte buchen? Wie setze ich einen Notruf ab? Diese und viele weitere Fragen haben die Gäste heute adressiert – jedem von ihnen stand ein Telekom-Mitarbeiter zur Seite, um ihnen die einzelnen Schritte zu erklären und zu zeigen. So konnten die Teilnehmer konkret nachvollziehen, wie sie durch die einzelnen Menüs zum Ziel gelangen. Marion Frohn, Leiterin Unternehmenskommunikation der Lebenshilfe Bonn, sagt: „Medien bestimmen wichtige Bereiche unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Medien gezielt nutzen zu können heißt, dabei zu sein und mitreden zu können. Darum ist es der Lebenshilfe Bonn ganz wichtig, die Medienkompetenz von Menschen mit Behinderung zu fördern und kompetente Partner wie die Deutsche Telekom zu finden, die diesen Prozess unterstützen.“

Bereits seit vielen Jahren unterhält die Telekom eine Partnerschaft mit der Lebenshilfe und bietet in regelmäßigen Abständen bundesweit Kommunikationsworkshops für die Bewohner der Lebenshilfe an. Aus den Erfahrungen in den Schulungen hat die Telekom gemeinsam mit der Lebenshilfe und der INTRA Schulungsunterlagen in leicht verständlicher Sprache entwickelt. Birgit Klesper, Senior Vice President in Group Transformational Change & Corporate Responsibility der Deutschen Telekom, sagt: „Uns ist es wichtig, dass alle Menschen an der Wissens- und Informationsgesellschaft teilhaben können. Menschen mit Behinderungen dürfen nicht aus der digitalen Welt ausgeschlossen werden. Als Unternehmen leben wir Verantwortung – auch in unserer langjährigen Kooperation mit der Lebenshilfe. In den gemeinsamen Handyschulungen lernen alle voneinander.“

Der Workshop heute ist ein Beitrag zur 10. Woche des bürgerschaftlichen Engagements vom 12. bis zum 21. September 2014 zur Anerkennung und Aktivierung von freiwilligem Engagement. Die bundesweite Mobilisierungskampagne hat sich als Marke zur Darstellung der Vielfalt und zur Vorstellung der Möglichkeiten von Engagement etabliert. Die Telekom lebt Verantwortung: Gesellschaftliches Engagement hat innerhalb des Unternehmens einen hohen Stellenwert. Das zeigt sich auch daran, dass im Jahr 2013 rund 17.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Konzern ehrenamtlich an Social Days teilgenommen haben.

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