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Etappenziel erreicht: Fassade des HVB-Towers ist fertiggestellt

Mit den fertigen Fassadenarbeiten ist bei der Sanierung des HVB-Towers der HypoVereinsbank im Arabellapark ein weiteres Etappenziel erreicht. Optisch hat sich von außen nichts verändert: Lediglich in den Bereichen zwischen den einzelnen Fenstern und den neuen Fassadenpaneelen wurden kleine Öffnungen angebracht. Im Zusammenspiel mit einer neuartigen Fensterkonstruktion sollen diese für eine natürliche Belüftung des seit 2006 unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes sorgen.

München (csr-partner) – Mit den fertigen Fassadenarbeiten ist bei der Sanierung des HVB-Towers der HypoVereinsbank im Arabellapark ein weiteres Etappenziel erreicht. Optisch hat sich von außen nichts verändert: Lediglich in den Bereichen zwischen den einzelnen Fenstern und den neuen Fassadenpaneelen wurden kleine Öffnungen angebracht. Im Zusammenspiel mit einer neuartigen Fensterkonstruktion sollen diese für eine natürliche Belüftung des seit 2006 unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes sorgen. “Der HVBTower ist mit einer Höhe von 114 m seit 1981 ein unverkennbares Wahrzeichen in München”, sagt Peter Weidenhöfer, Vorstand HVB Immobilien AG. “Die traditionelle Ansicht bleibt dieselbe, aber innen wird alles einen innovativen Charakter haben.” Nun startet in den unteren Geschossen der Innenausbau.

Nachhaltiger Bankbetrieb

Mit der neuen Fassade ist der elementare Schritt in Richtung “Green Building” getan. „Der HVB-Tower ist ein herausragendes Beispiel der Nachhaltigkeitsstrategie der HypoVereinsbank”, sagt Heinz Laber, Vorstand der HypoVereinsbank und Aufsichtsratsvorsitzender der HVB Immobilien AG. “Klimaschutz ist für uns ein wichtiges Ziel. Seit Juli 2013 ist der gesamte Bankbetrieb C02-neutral gestellt.” Im Rahmen der Selbstverpflichtung der HypoVereinsbank zur Nachhaltigkeit wird der HVBTower in ein Green Building verwandelt, das den Anforderungen einer auf Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit ausgerichteten Gebäudestrategie entspricht. Ein ganzheitlicher Planungsansatz sieht dabei eine bestmögliche Kombination von Flächeneffizienz, Wirtschaftlichkeit, Denkmalschutz und Nachhaltigkeit vor. So werden zum Beispiel C02-Emissionen massiv reduziert, die Energieeffizienz durch die Erneuerung der haustechnischen Anlagen verbessert sowie der Wasserverbrauch durch die Verwendung von Regenwasser und der Heiz- und Kühlenergiebedarf durch die Nutzung der Geothermie reduziert.