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Telekom-Vorstand trifft Cyber-Kids

So jung ging’s noch nie zu bei der Deutschen Telekom in Bonn: 200 Kinder zwischen 9 und 12 Jahren sorgten heute beim ersten Cyber Security Summit for Kids für Trubel in der Telekom-Zentrale. Mittendrin der Vorstand und weitere leitende Manager des Unternehmens.

Bonn (csr-partner) – So jung ging’s noch nie zu bei der Deutschen Telekom in Bonn: 200 Kinder zwischen 9 und 12 Jahren sorgten heute beim ersten Cyber Security Summit for Kids für Trubel in der Telekom-Zentrale.

Mittendrin der Vorstand und weitere leitende Manager des Unternehmens. Tim Höttges und seine Führungsmannschaft mischten sich unter die Kinder und erprobten sich in einem „Jump-and-run“-Parcours, der spielerisch Medienkompetenz und Wissen zu digitalen Medien vermittelt.

„Wenn Ihr mit gutem Beispiel für das richtige Verhalten im Internet vorangeht, tragt Ihr zu mehr Sicherheit für alle bei. Macht Euch bewusst, mit wem Ihr kommuniziert, was ihr sagt, und was ihr teilt, dann können wir alle etwas bewegen. Mit Sicherheit“, rief er den Kindern bei der Begrüßung am Schauplatz des 3. Cyber Security Summits, wo gestern noch rund 180 Top-Manager und Politiker über Cybersicherheit in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft diskutiert hatten.

Die teilnehmenden Kinder hatten sich im Sommer beim Schülerwettbewerb „Medien, aber sicher!“ qualifiziert. Bei der bundesweiten Ausschreibung hatte die Telekom in Kooperation mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung die besten Projekte und Initiativen gesucht, die die jungen Internet-Nutzer im Bewusstsein für Möglichkeiten und Risiken der digitalen Medien stärken.

Foto: „Wenn Ihr mit gutem Beispiel für das richtige Verhalten im Internet vorangeht, tragt Ihr zu mehr Sicherheit für alle bei. Macht Euch bewusst, mit wem Ihr kommuniziert, was Ihr sagt, und was Ihr teilt, dann können wir alle etwas bewegen. Mit Sicherheit“, betonte Timotheus Höttges.

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