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Cotton made in Africa-Baumwolle verbessert Klimabilanz

Der Anbau von „Cotton made in Africa“-Baumwolle reduziert den Ausstoß von Treibhausgasemissionen. Das dokumentiert eine von PE International im Auftrag von CmiA durchgeführte Ökobilanz.

Hamburg (csr-news) – Der Anbau von „Cotton made in Africa“-Baumwolle reduziert den Ausstoß von Treibhausgasemissionen. Das dokumentiert eine von PE International im Auftrag von CmiA durchgeführte Ökobilanz. Danach emeritiert CmiA-Baumwolle mit 1,04 kg CO2-Äquivalenten auf ein Kilo Baumwollfaser bis zu 40% weniger Treibhausgase als konventionelle Baumwolle. Die von PE International erstellte Ökobilanz wurde von Ulrike Bos vom Fraunhofer Institut für Bauphysik in Stuttgart und Susanne Neubert vom Seminar für ländliche Entwicklung der Humboldt Universität Berlin geprüft. „Der Anbau von CmiA-Baumwolle hat im Vergleich zu konventioneller und bewässerter Baumwolle geringere Auswirkungen auf die Umwelt: Die wenigen eingesetzten Ressourcen und Betriebsmittel werden effizient genutzt und bieten damit die Möglichkeit, den beim Baumwollanbau verursachten Ausstoß von Treibhausgasen zu minimieren. Durch den Regenfeldbau wird zudem sehr viel Wasser gespart“, erklärten die Wissenschaftlerinnen.

Die CmiA-Ökobilanz >> als PDF zum Download