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HVB-Spendenaktion für die Opfer der Ebola Epidemie und Flüchtlingskinder

Die HypoVereinsbank bringt sich in die Bekämpfung der Seuche Ebola ein: Mit 50.000 € unterstützt die Bank die Organisation Ärzte ohne Grenzen bei ihren Ebola-Einsätzen in Westafrika. Zudem hat die HVB gemeinsam mit dem Spezialisten für Outdoormode finkid und dem Kindermode-Online-Shop tausendkind warme Winterkleidung für Flüchtlingskinder gespendet.

München (csr-partner) – Die HypoVereinsbank bringt sich in die Bekämpfung der Seuche Ebola ein: Mit 50.000 € unterstützt die Bank die Organisation Ärzte ohne Grenzen bei ihren Ebola-Einsätzen in Westafrika. Lutz Diederichs, Vorstand Commercial Banking Unternehmer Bank, übergab den Scheck in den Berliner Räumlichkeiten von Ärzte ohne Grenzen an deren Vizepräsidenten Herrn Dr. Volker Westerbarkey. Ärzte ohne Grenzen leistet unabhängige medizinische Nothilfe in Krisen und nach Katastrophen in 60 Ländern und ist einer der wichtigsten internationalen Akteure im Kampf gegen Ebola: Inzwischen hat die Weltgesundheitsorganisation WHO mehr als 13.000 Krankheitsfälle und über 4.800 Tote registriert, die meisten davon in Westafrika.

Sachspenden für Flüchtlingskinder

Die HypoVereinsbank hat gemeinsam mit dem Spezialisten für Outdoormode finkid und dem Kindermode-Online-Shop tausendkind warme Winterkleidung für Flüchtlingskinder gespendet. Bud A. Willim, Spenden- und Sponsorenbeauftragter des Münchner Sozialreferats, nahm im Kindl-Heim 600 Winter-Jacken aus den Händen von Michael Hinssen, Leiter Personal der HypoVereinsbank, Prof. Susanne Porsche, Mitglied HVB Frauenbeirat, und Kathrin Weiß, Mitgründerin und Geschäftsführerin von tausendkind, entgegen. Mitarbeiter der Münchner HypoVereinsbank-Zentrale werden darüber hinaus in den kommenden Wochen weitere warme Pullover an Flüchtlingskinder spenden. Der Gesamtwert der Winterbekleidung – es handelt sich um 300 finkid-Jacken für Kinder, 300 Winterjacken für Jugendliche sowie 300 Pullover – beläuft sich auf rund 30.000 Euro.

Foto: Lutz Diederichs und Herr Dr. Volker Westerbarkey bei der Scheckübergabe