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Nachhaltige Maßnahmen von Sportvereinen gefördert

Mit insgesamt 500 000 Euro hat der Autohersteller Porsche zwanzig Sportvereine an seinen Produktionsstandorten in Baden-Württemberg und Sachsen unterstützt. Im Mittelpunkt der Porsche Sportförderung 2014 stand der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen.

Stuttgart (csr-news) > Mit insgesamt 500 000 Euro hat der Autohersteller Porsche zwanzig Sportvereine an seinen Produktionsstandorten in Baden-Württemberg und Sachsen unterstützt. Im Mittelpunkt der Porsche Sportförderung 2014 stand der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen. „Die Wahl fiel auf Vereine, die sich in besonderem Maße und auf unterschiedlichste Art und Weise für die Umwelt engagieren“, sagt Matthias Müller, Vorsitzender des Vorstands der Porsche AG. Bereits zum dritten Mal wurden in enger Abstimmung mit den Landessportverbänden aus Baden-Württemberg und Sachsen die Fördergelder vergeben, die Sportvereine konnten sich auf eine entsprechende Ausschreibung bewerben. Für Matthias Müller ist entscheidend, „dass sich Vereine – ebenso wie Unternehmen – zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bekennen. Dazu zählt für uns auch der Beitrag, den die Sportvereine zum Umweltschutz leisten.“ Jeweils zehn Vereine aus Baden-Württemberg und Sachsen haben die Sportförderung mit ihren unterschiedlichen Konzepten überzeugt, die sich alle durch einen verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen auszueichnen. So engagiert sich beispielsweise der Tauchsportverein Malsch in Nordbaden besonders für die See- und Uferreinigung des Jordansees. Preiswürdig war auch der Einbau einer Solarstrom-Wasserpumpe durch die SG 90 Braunsdorf e.V. Prämiert wurden Maßnahmen wie die energieeffiziente Modernisierung von Sportstätten genauso wie umweltverträgliche Sportveranstaltungen in den Bereichen Catering und Entsorgung. Auch in diesem Jahr hat die Porsche Sportförderung bewusst Projekte und Programme von Vereinen gewürdigt, die in der Regel eher selten im öffentlichen Scheinwerferlicht stehen.