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CSRbriefly am Freitag

Hückeswagen (csr-news) – Heute mit den Themen: Förderprogramm für Gründer mit Verantwortung, Beirat „Umwelt und Sport“ nimmt Arbeit auf, ESMT gründet Center for Sustainable Business, durch Erneuerbare Energien sparten deutsche Stromverbraucher Milliarden, Themenheft „Konsum im Wandel“, Viva con Agua wird zehn Jahre alt, Mehrheit der Deutschen will alternative Antriebe statt selbstfahrende Autos, Wertschöpfungskette von Mobiltelefonen und grüne Sportstätten.

 

Förderprogramm für Gründer mit Verantwortung
Damit neue Ideen und Initiativen für mehr Chancengleichheit und soziale Mobilität in Deutschland eine große öffentliche Bühne bekommen und zudem die Chance auf finanzielle und beratende Förderung erhalten, haben die Vodafone Stiftung Deutschland und die Social Entrepreneurship Akademie gemeinsam den Act for Impact Förderpreis ins Leben gerufen. Dieses Jahr werden nun schon zum 4. Mal herausragende Ideen und Social Start-Ups aus den Bereichen Bildung und Integration gesucht und gefördert. Insgesamt werden 51.000 Euro an Fördergeldern für Gründer vergeben, die gesellschaftlich verantwortungsvolles Handeln und unternehmerisches Denken in Einklang bringen. Am 11. Juni 2015 werden fünf ausgewählte Social Start-Ups ihre innovativen Ideen oder Projekte zum Thema Chancengleichheit im Bereich Bildung und Integration beim Finale in München präsentieren. Sie erhalten damit die Chance auf 40.000 Euro Preisgeld und die Aufnahme in die exklusive Gründungsförderung der Social Entrepreneurship Akademie. Das zweitplatzierte Team erhält 5.000 Euro Preisgeld. Außerdem wird durch ein öffentliches Voting über Facebook ein Publikumspreis in Höhe von 3.000 Euro vergeben. Neben der Chance zum Gewinn des Förderpreises und der Gründungsberatung durch die Social Entrepreneurship Akademie, erhalten alle 15 Teilnehmer des Publikumswettbewerbs ein ausführliches Feedback zu ihrer Projektidee. Zudem gibt es die Möglichkeit zur Teilnahme an einem Workshop zum Social Reporting Standard, der dabei helfen kann wirkungsorientiert über ein soziales Projekt zu berichten. Noch bis zum 6. April 2015 können sich alle Start-Ups bewerben, die maximal drei Jahre alt sind. Auch Ideenkonzepte können eingereicht werden. Ausführliche Informationen zum Wettbewerb und das Bewerbungsformular unter www.seakademie.de.

Beirat „Umwelt und Sport“ nimmt Arbeit auf
Wie kann Sport nachhaltig gestaltet werden? Wie lassen sich die Interessen des Sports mit den Belangen des Naturschutzes in Einklang bringen? Mit diesen Fragestellungen beschäftigt sich zukünftig erneut der Beirat „Umwelt und Sport“ beim Bundesumweltministerium. Bereits seit 1994 unterstützt der 12-köpfige Beirat als Expertengremium der Bundesregierung das BMUB bei der umweltpolitischen Bewertung der Entwicklungen im und durch den Sport. Bereits seit 1994 unterstützt der 12-köpfige Beirat als Expertengremium der Bundesregierung das BMUB bei der umweltpolitischen Bewertung der Entwicklungen im und durch den Sport. „Aktuelle sport- und gesellschaftspolitische Entwicklungen zeigen, dass das Thema Nachhaltigkeit im und durch Sport stark an Bedeutung gewonnen hat“, so Bundesumweltministerin Barbara Hendricks anlässlich der Auftaktsitzung. „Eine intakte Natur und Umwelt gehört zu den wichtigsten Grundlagen des Sports. Politik und Verwaltung, Sport und Wirtschaft müssen gemeinsam dafür Sorge tragen, dass Sport umweltfreundlich und nachhaltig ausgeübt wird.“ Die Ministerin wies darauf hin, dass der Beirat in den vergangenen Jahren wertvolle Arbeit geleistet habe, die Interessen des Naturschutzes und die des Natursports miteinander in Einklang zu bringen und Konfliktfelder zu beseitigen.

ESMT gründet Center for Sustainable Business
Die ESMT European School of Management and Technology hat ein Center for Sustainable Business gegründet. CB Bhattacharya, Professor für Marketing und Inhaber des Pietro Ferrero-Lehrstuhls für Nachhaltigkeit an der ESMT, wird das Center leiten. Das Center for Sustainable Business beinhaltet innovative Forschung und Lehre in Bereichen, bei denen es um Nachhaltigkeit in der Unternehmenswelt geht. Die Forschung des Centers wird sich auf praxisnahe Lösungen konzentrieren; beispielsweise darauf, wie man sämtliche Mitarbeiter eines Unternehmens zum nachhaltigen Wirtschaften bewegen kann oder auch wie man die vielfachen Ziele eines Unternehmens mit seinen wirtschaftlichen Interessen und denen der Mitarbeiter, Kunden und der Umwelt vereint. Der Weiterbildungsbereich des Centers wird einen interdisziplinären Ansatz verfolgen und u.a. die Ergebnisse aus den Bereichen der Entwicklungsökonomie, der Ethik wie auch des Marketing nutzen. Darüber hinaus wird das Center eine Plattform zum Dialog von führenden Mitgliedern der Wirtschaft, Wissenschaft und gemeinnützigen Organisationen darstellen. „Nach dem Erfolg unseres Sustainable Business Round Table (SBRT) ist das Center die natürliche Folge“, sagt Jörg Rocholl, Präsident der ESMT. „Die Mitgliedsunternehmen des SBRT äußerten den Bedarf an intensiverer Forschung, einer größeren Plattform und einer Weiterbildung, die die wesentlichen Konzepte und Maßnahmen der Nachhaltigkeit in die Unternehmen trägt.“ Der SBRT wurde an der ESMT im Jahr 2011 von Prof. CB Bhattacharya gegründet und wird als Teil des Centers weiter bestehen. CB Bhattacharya: „In der Wirtschaft deutet sich in Bezug auf Nachhaltigkeit und deren Einfluss ― auch auf den Umsatz ― ein neues Denken an. Das Center for Sustainable Business an der ESMT wird untersuchen, wie die Nachhaltigkeit sämtliche Aspekte des Wirtschaftens beeinflusst, und helfen, sie im gesamten Unternehmen zu verankern.“

Durch Erneuerbare Energien sparten deutsche Stromverbraucher Milliarden
Eine Summe von insgesamt 11,2 Milliarden Euro haben Deutschlands Stromverbraucher im Jahr 2013 gespart, weil in großem Umfang Erneuerbare Energien ins Stromnetz eingespeist wurden. Das ermittelten jetzt Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Für ihr Diskussionspapier mit dem Titel „Deutschland ohne Erneuerbare Energien? – Stromkosten und Versorgungssicherheit ohne die Einspeisung Erneuerbarer Energien in den Jahren 2011-2013“ analysierten sie für die Siemens AG die Strompreisentwicklung der vergangenen Jahre. Auf der Basis historischer Daten der europäischen Strombörse EEX errechneten die Forscher um Prof. Jürgen Karl, Lehrstuhl für Energieverfahrenstechnik, wie sich Strompreise für Privathaushalte und gewerbliche Kunden entwickelt hätten, wären nach dem Unglück von Fukushima in den Jahren 2011 bis 2013 keine Erneuerbaren Energien für die Stromerzeugung verfügbar gewesen. Das im Hinblick auf das Ausmaß der Einsparungen überraschende Ergebnis zeigt, dass die Strompreissteigerungen in den vergangenen Jahren ohne eine Stromerzeugung aus Wind und Photovoltaik sogar noch deutlich höher ausgefallen wären als die aktuell diskutierten Strompreissteigerungen in Folge des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG). Der Grund dafür ist der Rückgang der konventionellen und nuklearen Stromerzeugungskapazitäten besonders durch den von der Bundesregierung beschlossenen Ausstieg aus der Kernenergie nach Fukushima. Das verringerte Strom-Angebot an den bundesdeutschen Strommärkten hätte das Gleichgewicht aus Angebot und Nachfrage hin zu deutlich höheren Börsenpreisen verschoben. Dem gegenüber wirkten sich der Ausbau Erneuerbarer Energien und das daraus resultierende Überangebot an den Strommärkten sogar erheblich preismindernd aus.

Die Analyse zeigt, dass sich im „Day-Ahead“-Handel – dem Handel von Strom für den Folgetag – auf dem Spotmarkt des European Power Exchange (EPEX SPOT) die Strompreise ohne Wind und Sonne beispielsweise für das Jahr 2013 aufgrund des erheblich geringeren Stromangebots im Mittel um 5,29 Cent pro Kilowattstunde erhöht hätten. Den Kosten der EEG-Umlage von etwa 20,4 Milliarden Euro stehen dadurch im Jahr 2013 Einsparungen für konventionell erzeugten Strom von rund 31,6 Milliarden Euro gegenüber. Aus den historischen Börsendaten errechnen sich damit für die bundesdeutschen Letztverbraucher – also Endverbraucher, die den Strom privat oder gewerblich verwenden und nicht weiterveräußern – im Jahr 2013 trotz der Mehrkosten durch die EEG-Umlage insgesamt Einsparungen in Höhe von etwa 11,2 Milliarden Euro. Dabei fällt die Ersparnis unterschiedlich groß aus. Für Privathaushalte und gewerbliche Stromverbraucher entsprechen die rekonstruierten Mehrkosten von 5,29 ct/kWh in etwa der für dieses Jahr fälligen EEG-Umlage von 5,277 ct/kWh – für sie hätte sich gegenüber den aktuellen Stromkosten also wenig geändert. Für die heute von der EEG-Umlage befreiten stromintensiven Betriebe allerdings hätte sich der Anteil der Erzeugungskosten an den Strombezugskosten mehr als verdoppelt. Noch gravierender ist allerdings die Erkenntnis, dass ohne Wind und Photovoltaik mit der maximal zur Verfügung stehenden konventionellen und nuklearen Erzeugungskapazität über 269 Stunden des Jahres 2013 die Nachfrage nicht gedeckt hätte werden können. Dies bedeutet zwar nicht automatisch, dass in diesen Situationen Großstörungen („Blackouts“) entstanden wären, da die Betrachtung Reservekraftwerke für Systemdienstleistungen („Regelreserve“) und mögliche zusätzliche Stromimporte nicht berücksichtigt. Ein stabiler Netzbetrieb konnte in diesen Situationen allerdings nur durch die Einspeisung Erneuerbarer Energien sicher gewährleistet werden.

Durch den massiven Ausbau Erneuerbarer Energien reduzierten sich also für die Letztverbraucher nicht nur die Gesamtkosten des Strombezugs. Erneuerbare Energien erhöhen vor dem Hintergrund reduzierter konventioneller und nuklearer Kraftwerkskapazitäten auch die Versorgungssicherheit am bundesdeutschen Strommarkt. Das Diskussionspapier zeigt außerdem, dass – unter der Voraussetzung, dass keine weiteren konventionellen Kraftwerke vom Netz genommen werden – bei einem weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien gemäß dem von der Bundesregierung beschlossenem Ausbaukorridor die Strombezugskosten für die bundesdeutschen Letztverbraucher bis 2020 in etwa konstant gehalten werden können. Mit der Abschaltung der verbleibenden sechs Kernkraftwerke bis 2022 wird sich das Gleichgewicht aus Angebot und Nachfrage so stark verschieben, dass mit Strompreissteigerungen von bis zu 7 ct/kWh in nur zwei Jahren zu rechnen ist. Spätestens ab 2023 ist es aus Sicht der Energieforscher der FAU daher unabdingbar, dass zusätzliche Erzeugungskapazitäten, insbesondere mit Technologien zur Spitzenlasterzeugung zur Verfügung stehen, um den Wegfall der Kernkraftwerke auszugleichen.

Themenheft „Konsum im Wandel“
Aus ökologischer Sicht ist das heutige Konsumverhalten nicht tragbar. Konsumenten verbrauchen zu schnell zu viel. Doch es gibt Alternativen: Dinge werden wieder wertgeschätzt, werden länger genutzt und auf Überflüssiges wird verzichtet. Das aktuelle Themenheft der Verbraucher Initiative stellt einige dieser Konsumtrends vor. Hier kann es bestellt werden.

Viva con Agua wird zehn Jahre alt
Vor zehn Jahren stiegen die Fußballer de FC. St. Pauli in den Flieger, um auf Kuba ein Trainingslager zu absolvieren. Der damalige Kiezkicker Benjamin Adrion kehrte inspiriert von der Reise zurück und hatte eine Idee im Gepäck. Die Idee, Kindergärten auf Kuba mit Trinkwasser zu versorgen. Ein Jahr später gründete Adrion dann Viva con Agua. „Die Idee ist eigentlich erst nach dem Trainingslager entstanden. Es gab nicht den einen Moment während der Reise“, erklärt Benny Adrion. Der 33-Jährige musste die vielen Eindrücke, die er während des zweiwöchigen Aufenthalts gesammelt hatte, erst einmal sacken lassen. „Dann ist die Idee aber immer mehr gereift. Die Unterstützung seitens des FC St. Pauli, sowohl seitens der Fans als auch der Mitarbeiter, war riesig und hat bei der Gründung sehr weitergeholfen“, so Adrion weiter. Für das erste Projekt, 50 Kindergärten auf Kuba mit Trinkwasser auszustatten, waren 50.000 Euro nötig, der nötige Betrag konnte auch schnell erreicht werden. Was klein begann, hat sich mittlerweile extrem ausgeweitet. „Aktuell“, so Adrion, „gibt es ca. 8.500 aktive Leute, die uns ehrenamtlich unterstützen, in 46 Städten im deutschsprachigen Raum sind wir vertreten. Im vergangenen Jahr haben wir 10 Mio. Flaschen verkauft.“ Was sich nicht verändert hat, betont der 33-Jährige, „ist die Affinität aller Helfer zum FC St. Pauli.“ So hätte sich Adrions Idee „bei keinem anderen Verein“ so entwickeln können. Einen Eindruck von dem, was Viva con Agua leistet, verschaffte sich Profi-Keeper Philipp Heerwagen zum Jahreswechsel. Er verbrachte einen Teil seines Winterurlaubes in Äthiopien und begleitete ein von Viva con Agua unterstütztes Projekt in Sodo, das ca. 80 Kilometer südwestlich von Addia Abeba, der Hauptstadt des Landes, entfernt liegt. „Afrika war etwas ganz Neues für mich“, so Heerwagen, der bereits viel in der Welt unterwegs war, aber eben noch nicht in Afrika. „Die Eindrücke, die ich sammeln konnte, sind unglaublich und bis zum heutigen Tag frisch geblieben. In bin in eine Welt eingetaucht, die super interessant ist. Ich hatte dabei das Glück, bei einer Brunnenbohrung live dabei zu sein. Die Dankbarkeit, die uns die Leute zurückgegeben haben, nachdem das Wasser aus dem Boden kam, kann ich noch immer nicht in Worte fassen. Das hat mich total geflasht“, so Heerwagen weiter. Die Website der Initiative.

Mehrheit der Deutschen will alternative Antriebe statt selbstfahrende Autos
Seit der Automesse CES in Las Vegas sind selbstfahrende Autos in aller Munde, doch nur 8 Prozent der Deutschen halten dieses Forschungsfeld für besonders wichtig. Für mehr als die Hälfte der Befragten (56 Prozent) besteht vor allem in nachhaltigen Entwicklungsbereichen Relevanz. So sehen 29 Prozent mehr Dringlichkeit bei der Entwicklung alternativer Antriebstechniken. Technologien zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs (27 Prozent) kommen an zweiter Stelle. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Umfrage von YouGov im Auftrag für mobile.de. „Bei selbstfahrenden Autos macht die Forschung bis heute Riesenfortschritte. Für deutsche Verbraucher ist aber vor allem das Thema Nachhaltigkeit von weit größerer Bedeutung für die automobile Zukunft“, sagt Malte Krüger, Geschäftsführer von mobile.de. Dennoch können sich zwei Drittel der Deutschen die Anschaffung eines selbstfahrenden Autos vorstellen. Dazu müssten allerdings einige Voraussetzungen erfüllt werden. So sollte sich vor allem die Technik als sicher erwiesen haben (41 Prozent). Zudem spielt bei Endverbrauchern der Preis eine wichtige Rolle. 35 Prozent geben an, dass die Anschaffungskosten nicht zu hoch sein dürften. 34 Prozent schließen den Kauf eines selbstfahrenden Autos grundsätzlich aus. Gründe hierfür sind das mangelnde Vertrauen in die Technik (54 Prozent), kein Fahrspaß (50 Prozent) und zu hohe Kosten (31 Prozent).

Wertschöpfungskette von Mobiltelefonen
Laut einer Umfrage von Bitkom liegen in Deutschland etwa 106 Millionen Handys ungenutzt in Schubladen. In einem Handy stecken bis zu 60 Stoffe, darunter 30-40 Metalle. Den größten Wertanteil eines Handys machen vor allem die Stoffe aus, die auf den ersten Blick unsichtbar bleiben: Das Gold, Silber und Platin in den Leiterbahnen, Kobalt in den Akkus, Tantal in den Kondensatoren. Indium und Gallium – zwei der seltensten Stoffe auf diesem Planeten – sind aktuell aus Touchscreens und ähnlichen Bestandteilen von Elektronik nicht wegzudenken. Neben der Rohstoffknappheit werden aber auch viele dieser Metalle unter extremen Umweltschäden oder unmenschlichen Arbeits- und Lebensbedingungen gefördert und zu Bauteilen und Geräten verarbeitet werden. Lebensfeindliche Mondlandschaften, Zwangsarbeit, Kinderarbeit, durch Rohstoffabbau finanzierte Konflikte, ungesicherte Bergbaustollen mit hohen Unfallraten, Arbeitszeiten von z.T. über 60 Stunden in der Woche – all das steckt auch in unseren Handys. In einem aktualisierten Fact-Sheet nimmt das Südwind-Institut die Wertschöpfungskette von Mobiltelefonen unter die Lupe, die vom Abbau der Erze in Minen über die Verarbeitung der Metalle zu einzelnen Komponenten bis hin zur Fertigung der Endgeräte, deren Verkauf und deren Entsorgung reicht. Dabei zeigt sich, dass es auch in der Produktionskette von Mobiltelefonen große Missstände gibt, die dringend behoben werden müssen. Hier geht es zum Download.

Grüne Sportstätten
Das Fachmagazin StadionweltInside hat sich in Zusammenarbeit mit der Energieagentur NRW in einer Sonderausgabe mit grünen Sportstätten beschäftigt. Es werden innovative Projekte und Konzepte aus Sport- und Veranstaltungsstätten vorgestellt aber auch Hintergründe geliefert. So wird über eine Studie berichtet, die Auskunft über die Implementierung von Umweltmanagementsystemen in der 1. und 2. Fußball-Bundesliga gibt. Das Heft wird zum kostenlosen Download angeboten.

 

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