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Internationales Netzwerk zur Nachhaltigkeit

Unter dem Dach der neuen „University Alliance for Sustainability“ wird die Freie Universität Berlin gemeinsam mit ihren vier strategischen Partneruniversitäten das Thema „Nachhaltigkeit“ als Querschnittsthema für die Zusammenarbeit in Forschung, Lehre und Campus-Management in den Fokus rücken.

Berlin (csr-news) > Unter dem Dach der neuen „University Alliance for Sustainability“ wird die Freie Universität Berlin gemeinsam mit ihren vier strategischen Partneruniversitäten, der Hebrew University of Jerusalem, der kanadischen University of British Columbia, der St. Petersburg State University und der Peking University, das Thema „Nachhaltigkeit“ als Querschnittsthema für die Zusammenarbeit in Forschung, Lehre und Campus-Management in den Fokus rücken. Die University Alliance for Sustainability will die komplementären Stärken der internationalen Partner nutzen, um gemeinsame Forschungs- und Lehrprojekte zu entwickeln, Hochschulangehörigen den Austausch zu ermöglichen und das interinstitutionelle Lernen in Hinblick auf Managementfragen zu fördern. Hierzu sollen beispielsweise gemeinsam Studien- und Promotionsprogramme entwickelt werden. Studenten sollen verbesserte Möglichkeiten erhalten, ihre Initiativen zu vernetzen. Zudem sollen Forschungsaufenthalte für Wissenschaftler, Sommerschulen für Promovierende, Tagungen für Verwaltungskräfte rund um das Thema „Green Campus“ und erweiterte Möglichkeiten für Studien- und Praktikumsaufenthalte gefördert werden. „Die Freie Universität Berlin und ihre strategischen Partner sehen es als ihre Verantwortung an, den Diskurs zum Thema Nachhaltigkeit aktiv mitzugestalten und den globalen Herausforderungen mit Aktivitäten in allen Bereichen der Universität zu begegnen,“ sagte Prof. Peter-André Alt, Präsident der Freien Universität Berlin. „Die Netzwerkbildung unter dem Thema Nachhaltigkeit ist für uns eine ideale Chance, in diesem Bereich tragfähige Strukturen mit unseren wichtigsten Partnern weltweit zu etablieren.“ Für den Ausbau des Netzwerks hat der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) der Freien Universität Berlin rund eine Million Euro bis zum Jahr 2018 bewilligt.