Nachrichten

CSR NEWS briefly vom 07. Mai 2015

Tagesaktuelle Ereignisse und Themen rund um die gesellschaftliche Unternehmensverantwortung:

Tagesaktuelle Ereignisse und Themen rund um die gesellschaftliche Unternehmensverantwortung:

Aus dem Partnernetzwerk
log.on berichtet über Fahrzeughandel Kutsch

Das in der Euregio Deutschland-Belgien-Niederlande erscheinende dreisprachige Magazins log.on bietet unter der Überschrift „Die soziale Verantwortung fährt mit“ ein Porträt des CSR NEWS-Partners Fahrzeughandel Kutsch. Sind Mitarbeiter und Kunden gut eingebunden, zieht das Thema CSR schnell Kreise, schreibt log.on. >> Der Link zum Portrait

28 Unternehmen für den TRIGOS Österreich 2015 nominiert

Wien (csr-news) > Eine 14-köpfige Jury hat 28 Unternehmen für den diesjährigen TRIGOS, eine Auszeichnung für verantwortungsvolles Wirtschaften, nominiert. Die Experten aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Wirtschaft haben die Nominierten in einem zweistufigen Prozess ausgewählt. Hauptaugenmerk lag darauf, wie gut Betriebe die Herausforderungen der eigenen Branche erkannt haben und sich entsprechend im Kerngeschäft mit den Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft auseinandersetzen. Dabei ging es unter anderem um den Innovationsgrad der Maßnahmen und seine Breitenwirkung. Knapp 190 Unternehmen haben sich in diesem Jahr um die Auszeichnung beworben. Hier geht es zur Übersicht mit allen Nominierten.

Jacobs Foundation – ohne Bildung keine Nachhaltigkeit

Zürich (csr-news) > Die Schweizer Jacobs Foundation hat das sie das Programm TRECC lanciert und weitet damit ihr Bildungsengagement an der Elfenbeinküste aus. TRECC steht für „TRansforming Education in Cocoa Communities“ und ist ein umfassender systemischer Ansatz für nachhaltigen sozialen und wirtschaftlichen Wandel in der Region. Die Elfenbeinküste ist mit einem Weltmarktanteil von 40 Prozent das größte Anbaugebiet für Kakao. Etwa 8 Millionen Menschen im Land sind abhängig von der vorwiegend kleinbäuerlichen Kakaoproduktion; die meisten der etwa 800.000 Kakaobauern sind Analphabeten und leben von weniger als einem halben US Dollar pro Tag. In den ländlichen Gebieten sind 45 Prozent der 6- bis 12-Jährigen nicht eingeschult. Von den 15-24jährigen Ivorianern haben etwa zwei Drittel (63 Prozent) die Primarschule nicht abgeschlossen, jeder dritte hat nie eine Schule besucht. Von den Kindern im Alter von 5 bis 15 Jahren gehen 1.4 Millionen (25 Prozent) arbeiten, die Hälfte davon in der Landwirtschaft. Dieser problematischen Bildungssituation begegnet die Jacobs Foundation bereits seit sechs Jahren mit ihrem Livelihoods-Ansatz. Dabei werden Kleinbauern unterstützt, durch optimierte Anbaupraktiken ihre Produktivität und somit auch ihr Einkommen zu erhöhen, um eine Verbesserung der Lebensbedingungen der gesamten Familie zu erreichen. Dadurch soll insbesondere der Zugang zu Bildung sichergestellt werden. Gleichzeitig beinhaltet der Ansatz die Kooperation mit den lokalen Behörden bei der Verbesserung der Qualität der öffentlichen Bildung. Die Integration Jugendlicher in den Arbeitsmarkt sowie der Aufbau und die Stärkung lokaler Strukturen und Kompetenzen sind darüber hinaus weitere Schwerpunkte des Ansatzes. „Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass Bildung für die Ärmsten nur dann gelingen kann, wenn die Rahmenbedingungen in der Familie, bei der Arbeit und in der Gesellschaft dies ermöglichen. Gleichzeitig gibt es keine Nachhaltigkeit ohne Bildung. Deshalb haben wir uns entschlossen, mit dem Programm TRECC unsere Aktivitäten in Afrika auf eine neue Ebene zu stellen, um einen nachhaltigen sozialen und wirtschaftlichen Wandel in der Region herbeizuführen“, erklärt Lavinia Jacobs, Präsidentin der Jacobs Foundation. Weitere Informationen enthält die Website der Stiftung.

Allianz für den Wald

Berlin (csr-news) > Auf der Jahrestagung des Deutschen Forstwirtschaftsrates kündigte Bundesforstminister Christian Schmidt eine Allianz für den Wald an. „Die Bundesregierung hat mit der Waldstrategie 2020 eine klare Linie entworfen, der ich mit meiner Waldallianz eine weitere Basis bieten werde“, so Schmidt. Im Dialog zwischen Forstwirtschaft und Zivilgesellschaft soll die Rolle des Waldes für die Gesellschaft, die Eigentümer, das Klima und die Biodiversität näher beleuchtet werden. Damit auch international die Wälder erhalten bleiben und ihr Potenzial für eine nachhaltige Entwicklung besser genutzt wird, will sich Schmidt im Mai vor der UNO für eine eigenständige Waldpolitik einsetzen. Beim UNO-Waldforum werden unter anderem internationale Standards der Waldbewirtschaftung festgelegt. Schmidt: „Wir brauchen eine verstärkte internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der nachhaltigen Waldwirtschaft, aber auch dem Kapazitätsaufbau und des Wissensmanagements“.

Europäischer Entwicklungsbericht

Berlin/Brüssel (csr-news) > In dieser Woche ist in Brüssel der Europäische Entwicklungsbericht 2015 (European Report on Development, ERD 2015) veröffentlicht worden. Der ERD 2015 zieht Lehren aus den Millenniumsentwicklungszielen und stellt einen neuen Rahmen für die Umsetzung der globalen Post-2015-Agenda auf. Auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und spezifischer Ländererfahrungen zeigt der ERD 2015, dass Entwicklungsfinanzierung ohne die richtige politische Strategie nicht zu den beabsichtigen Zielen führt. Stattdessen ist die Kombination beider Instrumente – Finanzierung und Politik – ausschlaggebend. Um eine transformative Post-2015-Agenda umzusetzen, müssen Finanzierung und Politik gemeinsam Wirkung entfalten. „Die Post-2015-Agenda ist ein Hauptanliegen der EU. Armutsbekämpfung und nachhaltige Entwicklung sind mit die wichtigsten Herausforderungen der Gegenwart. Sie sind außerdem grundlegend miteinander verbunden: Es kann keine Armutsbekämpfung ohne nachhaltige Entwicklung geben und vice versa. Der Bericht ist ein wertvoller, forschungsbasierter und unabhängiger Beitrag zu unserem Denken und der globalen Debatte über die Post-2015-Agenda“, sagte Neven Mimica, EU-Kommissar für Internationale Kooperation und Entwicklung, während der Vorstellung des Berichts. Der aktuelle Report baut auf den Entwicklungsreport aus dem Jahr 2013 auf, der Schlüsselfaktoren identifizierte, die zur Gestaltung einer neuen globalen Partnerschaft für Entwicklung beitragen könnten, um Armutsbekämpfung in den ärmsten Ländern in inklusiver und nachhaltiger Weise zu fördern. Der ERD 2015 zum Download.

Junge Frauen fordern bessere Karriereperspektiven

Frankfurt (csr-news) > Nur 19 Prozent der zwischen 1980 und 1995 geborenen Frauen wollen ihren Arbeitgeber verlassen, um eine Familie zu gründen. Am häufigsten nennen die weiblichen Mitglieder der Generation Y dagegen fehlende Aufstiegschancen als Grund, den Job zu wechseln. 86 Prozent der weiblichen Millennials bevorzugen dementsprechend Arbeitgeber, bei denen Diversity, Gleichberechtigung und Integration hoch im Kurs stehen. 71 Prozent von ihnen geben jedoch an, dass Arbeitgeber zwar über Diversity sprechen, jedoch Chancengleichheit nicht wirklich besteht. Das sind Ergebnisse der dritten Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC zur Generation Y, für die in 75 Ländern, darunter Deutschland, mehr als 10.000 junge Menschen, davon mehr als 8.700 Frauen im Alter von 20 bis 35 zu ihrer Einstellung zu Arbeitswelt und Karriere befragt wurden. „Unsere Studie räumt mit dem Mythos auf, Frauen würden aus dem Berufsleben aussteigen, um eine Familie zu gründen. Der wichtigste Grund dafür, warum weibliche Millennials einen Arbeitgeber verlassen, sind fehlende Aufstiegschancen. Die Zeiten, in denen es für Unternehmen ausreichend war, über Diversity zu reden, sind endgültig vorbei. Heute müssen Arbeitgeber Integration leben und bei der Karriereplanung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Selbstvertrauen und den Ehrgeiz der weiblichen Millennials vom ersten Arbeitstag an berücksichtigen“, sagt Petra Justenhoven, Mitglied des Vorstands von PwC Deutschland. 43 Prozent (14 Prozent in 2011) der weiblichen Millennials geben an, dass sich Arbeitgeber bei internen Beförderungen zu sehr auf männliche Mitarbeiter konzentrierten. Die stärkste Bevorzugung von Männern erleben weibliche Millennials in Spanien (60 Prozent) und Frankreich (58 Prozent), während Malaysia (16 Prozent) und die Philippinen (11 Prozent) die geringsten Unterschiede sehen. Der vollständige Report zum Download.

Drop for Life – Wasser für Mosambik

Hamburg (csr-news) > Den Menschen in den Anbauregionen von Cotton made in Africa ab sofort Zugang zu sauberem Wasser und hygienischen Lebensbedingungen zu verschaffen, haben sich der Handelskonzern Otto in Kooperation zusammen mit der Aid by Trade Foundation, Care Mosambik, der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) sowie der Baumwollgesellschaft Plexus zum Ziel gesetzt. Insgesamt investieren die Partner dafür 300.000 Euro in Mosambik. Ein Volumen von 1.350 Tonnen CmiA Baumwolle hat allein im letzten Jahr Otto in seinen Textilien verarbeitet. Dies entspricht einem Anteil von 33 Prozent an den Eigenmarken. Tendenz weiter steigend. Darüber hinaus macht sich das Unternehmen ab sofort auch direkt vor Ort für die Menschen in den afrikanischen Baumwollanbaugebieten Cotton made in Africas stark. Im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts „Drop for Life“ setzen sich die Partner für eine verbesserte Wasser-, Sanitär- und Hygieneversorgung der ländlichen Bevölkerung ein und erreichen damit bis zu 30.000 Menschen in Mosambik. Severina Bilale, CmiA-Baumwollbäuerin, ist eine von ihnen. Insgesamt werden bis Mitte 2016 in mindestens 16 Dörfern der Baumwollanbauregion Capo Delgado in Mosambik Brunnen und Sanitäreinrichtungen errichtet. „Die Maßnahmen des Projekts „Drop for Life“ richten sich insbesondere an Frauen, da sie in besonderem Maße zur Verbesserung der Lebensbedingungen der ländlichen Bevölkerung beitragen. Sie sind es, die in ihren Familien auf die Bedeutung von sauberem Trinkwasser und von sanitären Einrichtungen hinweisen können. Den Frauen kommt in diesem Projekt also eine Schlüsselrolle zu“, betont Tina Stridde, Managing Director der Aid by Trade Foundation.

Unternehmen lassen Potenziale älterer Arbeitnehmer ungenutzt

Eschborn (csr-news) > Demografie-Experten warnen schon länger davor, dass junge Fachkräfte in Zukunft auf dem Arbeitsmarkt fehlen werden. Ältere Arbeitnehmer werden dafür umso wichtiger, um diese Lücke zu schließen. Bereits 2011 ergab eine Umfrage im Rahmen des Randstad-ifo-flexindex unter Personalleitern, dass nur ein Drittel der Unternehmen etwas dafür tut, ältere Arbeitnehmer an sich zu binden. Vier Jahre später sieht das zwar etwas besser aus, aus Sicht der Arbeitnehmer nutzt die Mehrzahl der Unternehmen ihre Chance aber immer noch nicht. Nur 43 Prozent der befragten Arbeitnehmer geben im Zuge der Online-Umfrage Randstad Arbeitsbarometer an, dass ihr Unternehmen für die Generation 55+ aktiv Angebote schafft. Dabei ist diese Beschäftigungsgruppe ein Gewinn für Unternehmen. „Ältere Arbeitnehmer verfügen in der Regel über ein umfassendes Fachwissen, bleiben tendenziell auch in brenzligen Situationen souverän, handeln verantwortungsbewusst und sind in ihrer Persönlichkeit gefestigt. Sie wechseln nicht so häufig den Betrieb, bringen Vielfalt in die Personalstruktur und wirken auf die Jüngeren ausgleichend“, so Hans Christian Bauer, Director Social Affairs bei Randstad Deutschland. Im europäischen Vergleich sieht es in den Ländern, die ebenfalls vom demographischen Wandel betroffen sind, nicht viel besser aus. In Österreich etwa sagen 44 Prozent der befragten Arbeitnehmer, dass ihre Arbeitgeber Anreize für ältere Beschäftigte geschaffen hätten, in Spanien sind es sogar nur 36 Prozent und in Tschechien 24 Prozent. Die Ausnahme bildet Italien: Hier sagen 55 Prozent, dass es in ihrem Unternehmen Angebote für die Generation 55+ gebe. „Der Arbeitsmarkt in den einzelnen Ländern gestaltet sich sehr unterschiedlich. In Spanien etwa besteht nicht der Bedarf, attraktive Maßnahmen für die älteren Arbeitnehmer zu entwickeln. Denn dort stehen viele gut ausgebildete junge Fachkräfte in den Startlöchern, allerdings fehlen die Stellen“, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland.

Schatzsuche im Tiefenrausch

Hamburg (csr-news) > Die Naturschutzorganisation WWF sieht in der Ausbeutung von rohstoffreichen „Schwarzen Rauchern“ im Indischen Ozean ein großes ökologisches Risiko. Deutschland hat von der Internationalen Meeresbodenbehörde eine Lizenz über die Exploration von polymetallischen Sulfiden östlich von Madagaskar erworben. Diese ermächtigt Deutschland im Lizenzgebiet 15 Jahre lang exklusiv nach den wertvollen Industrierohstoffen zu suchen. „In der Tiefsee droht ein regelrechter Goldrausch auszubrechen und Deutschland befeuert diese Entwicklung mit seiner zweiten Explorationslizenz. Dabei kann der Run auf die Schätze des Meeresbodens unabsehbare ökologische Folgen haben.“, warnt Tim Packeiser, Meeresschutzexperte vom WWF. „Die Tiefsee ist ins Visier von Staaten und Unternehmen geraten, obwohl wir fast nichts über die fragile Umwelt in den Meerestiefen wissen. Bevor wir dort industriellen Bergbau planen, der sich nur im großen Stil rechnen würde, müssen Regeln zum Schutz der Meeresumwelt festgelegt werden“. Der kommende G7-Gipfel bietet nach Ansicht des WWF eine Gelegenheit, ein deutliches Zeichen zu setzen. „Deutschland darf nicht einseitig auf die Ausbeutung des Meeresbodens setzen sondern muss darauf drängen, dass die G7-Staaten sich gemeinsam für ein Regelwerk zum Schutz der Tiefsee stark machen“ fordert Packeiser. In Kraft setzen kann entsprechende Vorgaben jedoch nur die Internationale Meeresbodenbehörde. Wirtschaftlich interessant sind neben Kupfer, Blei und Zink auch Edelmetalle wie Gold und Silber sowie Hochtechnologiemetalle wie Selen und Indium, die sich alle rund um aktive oder erkaltete Hydrothermalquellen auf dem Boden der Tiefsee ablagern. Hydrothermalfelder gelten als ökologisch besonders verwundbar, weil sich kaum erforschte, endemische Artengemeinschaften auf kleinem Raum gebildet haben, die sich vom lokalen Bakterienreichtum ernähren. „Je länger die Hydrothermalquellen aktiv sind, umso dicker die wertvollen Ablagerungen. Für den Tiefseebergbau sind also genau die Krusten interessant, an denen das Gefüge aus Tiefseelebensformen bereits stabil und artenreich ist. Erforscht sind die Zusammenhänge bisher kaum“, erläutert Tim Packeiser. Neben der Lizenz im Indischen Ozean hält Deutschland seit 2006 eine Explorationslizenz für Manganknollen im Pazifik.

Audi startet Mitfahr-App für Mitarbeiter

Ingolstadt (csr-news) > Gemeinsam zur Arbeit statt alleine im Stau: Mit Hilfe einer Mitfahr App für Smartphones können sich Audi Mitarbeiter seit Anfang Mai schnell und unkompliziert zu Fahrgemeinschaften zusammenschließen. „Das senkt das Verkehrsaufkommen rund um unsere Werke, reduziert Geräuschemissionen sowie CO2 Ausstoß und ist damit gut für die Umwelt“, sagt Peter F. Tropschuh, Leiter Corporate Responsibility der AUDI AG. „Für die Audianer ist es eine interessante Sache, Mitfahrgelegenheiten komfortabel per App zu buchen“, so Klaus Mittermaier, Geschäftsführer Audi Gesamtbetriebsrat. Er ergänzt: „Wer eine Fahrgemeinschaft nutzt, spart Sprit, schont seinen Geldbeutel und kommt meist entspannter ans Ziel.“ Die App heißt „Urban Mobility Assistance“ und lässt sich kostenlos auf das private Smartphone herunterladen. Daraufhin kann der Mitarbeiter in wenigen Schritten ein Mitfahrgesuch oder Fahrtangebot online stellen. Die App schlägt passende Fahrgemeinschaften oder Mitfahrer vor – bei Interesse kann der Mitarbeiter eine Anfrage an den entsprechenden Kollegen verschicken. Sowohl spontane Mitfahrgelegenheiten als auch dauerhafte Pendlergemeinschaften lassen sich auf diese Weise finden. „Neben der Förderung des Öffentlichen Personennahverkehrs an unseren Standorten ist dies ein weiterer wichtiger Baustein, um zu einer Entspannung der Verkehrssituation rund um unsere Werke beizutragen“, so Tropschuh.

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