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Neuerscheinung Leitfaden: Neue Verbindungen schaffen – Unternehmenskooperationen für gemeinnützige Organisationen

Eine Kultur gesellschaftlicher Kooperation und die Bereitschaft und Fähigkeit zur Zusammenarbeit sind wichtige Zukunftsressourcen. In diesem Kontext gewinnen neue soziale Kooperationen zwischen zivilgesellschaftlichen Organisationen, engagierten Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung eine weitreichendere Bedeutung. Hier setzt der neue UPJ-Leitfaden an und bietet Gemeinnützigen praktisches Wissen sowie erfahrungsbasierte Hilfestellung bei der Entwicklung von Unternehmenskooperationen.

Berlin (csr-partner) > Eine Kultur gesellschaftlicher Kooperation und die Bereitschaft und Fähigkeit zur Zusammenarbeit sind wichtige Zukunftsressourcen. In diesem Kontext gewinnen neue soziale Kooperationen zwischen zivilgesellschaftlichen Organisationen, engagierten Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung eine weitreichendere Bedeutung. Hier setzt der neue UPJ-Leitfaden an und bietet Gemeinnützigen praktisches Wissen sowie erfahrungsbasierte Hilfestellung bei der Entwicklung von Unternehmenskooperationen.

Der Leitfaden zeigt gemeinnützigen Organisationen die wesentlichen Schnittstellen zum gesellschaftlichen Engagement von Unternehmen auf, fasst das nötige Hintergrundwissen zusammen und motiviert zum Ausprobieren. Im Mittelpunkt steht eine praxisorientierte Anleitung zum Aufbau erfolgreicher Unternehmenskooperationen in sechs Schritten. Und das bedeutet: Selbstbewusste Organisationen, die nicht als Bittsteller auftreten, sondern mit eigenen Zielen auch Unternehmen einen substanziellen Nutzen bieten. Unternehmen, die gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und mit ihrem Engagement einen Beitrag zu ihrer eigenen Wettbewerbsfähigkeit leisten. Und ein Gemeinwesen, das für die Zukunft gerüstet ist.

“Der Leitfaden will gemeinnützige Organisationen dazu anregen, einen Perspektivwechsel zu wagen”, sagt Reinhard Lang, Geschäftsführender Vorstand von UPJ, der aus Erfahrung weiß, dass beim Gedanken an Unternehmenskooperationen der Blick noch oft auf Spenden und Sponsoringleistungen verengt wird. “Jedes Kooperationsprojekt bietet die Chance, vor allem fachliche Ziele gemeinnütziger Organisationen zu befördern, zusätzliche Gelegenheiten für ihre Adressaten zu schaffen und die Funktionsfähigkeit des Gemeinwesens zu verbessern.”

Einsteigern bietet der Leitfaden Erfahrungswissen zur Orientierung und Einordnung ebenso wie praktische Empfehlungen, die ihnen den Start in die Thematik erleichtern. Aber auch für bereits kooperationserfahrene Organisationen ist der eine oder andere Aspekt für die Planung und Durchführung künftiger Kooperationsprojekte interessant. Darüber hinaus können auch öffentliche Verwaltungen und regionale Mittlerorganisationen, die eine unverzichtbare Rolle bei der Initiierung, Verbreitung und Vertiefung sozialer Kooperationen spielen, Anregungen für die Weiterentwicklung ihrer praktischen Arbeit erhalten.

Reinhard Lang & Ellen Sturm (2015):
Neue Verbindungen schaffen – Unternehmenskooperationen für gemeinnützige Organisationen.
Berlin: UPJ
ISBN 978-3-937765-05-1

Der Leitfaden kann kostenfrei bestellt werden unter www.upj.de.

Der Leitfaden wurde im Verbundprojekt „XENOS Panorama Bund“ erarbeitet. „XENOS Panorama Bund“ wurde im Rahmen des Bundesprogramms „XENOS – Integration und Vielfalt“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.