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Aktiv für den Klimaschutz – Innovative Produkte und Dienstleistungen von Unternehmen aus dem UPJ-Netzwerk

Die globale Erwärmung ist eine der gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. 2015 ist ein entscheidendes Jahr, um den vom Menschen verursachten Klimawandel zu begegnen. Bei der UN-Klimakonferenz COP21 in Paris soll ein Nachfolgeabkommen für das Kyoto-Protokoll mit verbindlichen Klimazielen vereinbart werden, um die globale Erwärmung auf weniger als zwei Grad Celsius zu begrenzen. Ansatzpunkte und Bespiele für innovative Klimaschutzlösungen von Unternehmen stellt eine heute erschienene Broschüre des UPJ-Netzwerks vor.

Berlin (csr-partner) > Die globale Erwärmung ist eine der gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. 2015 ist ein entscheidendes Jahr, um den vom Menschen verursachten Klimawandel zu begegnen. Bei der UN-Klimakonferenz COP21 in Paris soll ein Nachfolgeabkommen für das Kyoto-Protokoll mit verbindlichen Klimazielen vereinbart werden, um die globale Erwärmung auf weniger als zwei Grad Celsius zu begrenzen. Ansatzpunkte und Bespiele für innovative Klimaschutzlösungen von Unternehmen stellt eine heute erschienene Broschüre des UPJ-Netzwerks vor.

Sylke Freudenthal, Beauftragte für Nachhaltige Entwicklung bei Veolia Deutschland und Sprecherin des UPJ-Unternehmensnetzwerks, erklärt: „Ungeachtet der historischen Tragweite dieses Gipfels ist Klimaschutz nicht alleine eine Angelegenheit der internationalen Umweltpolitik. Vielmehr sind alle gesellschaftlichen Gruppen – Verbraucher, zivilgesellschaftliche Organisationen, Wissenschaft, lokale Verwaltungen und nicht zuletzt die Wirtschaft – gefragt, daran aktiv mitzuwirken.“

Unternehmen tragen dabei in zweierlei Hinsicht eine besondere Verantwortung: Sie sind zum einen Verursacher von klimaschädlichen Emissionen. Zum anderen entwickeln sie technologische und soziale Lösungen, die den Ausstoß von Treibhausgasen bremsen, vorhandene Ressourcen effizienter nutzen und in vielen Lebens- und Wirtschaftsbereichen wichtige Impulse für eine Trendwende bei der globalen Erwärmung geben.

Die Broschüre stellt sieben Beispiele für innovative Klimaschutzlösungen vor, die von den Unternehmen Commerzbank, dibella, ista, Nassauische Heimstätte/Wohnstadt, Telefónica Deutschland, Veolia Deutschland sowie WILO entwickelt und umgesetzt wurden. Die Bandbreite reicht von nachhaltigen Angeboten für den individuellen Personenverkehr über Produkte und Dienstleistungen, die in Haushalten, Wohnquartieren und Betrieben die Energiewende einleiten, bis hin zu Instrumenten und Verfahren, die einzelne Stufen der betrieblichen Wertschöpfungskette klimafreundlicher gestalten.

„Unser Anliegen ist weder Vollständigkeit noch Perfektion. Stattdessen möchten wir ein Spektrum möglicher Ansatzpunkte für aktiven Klimaschutz und die Chancen, die sich daraus für Unternehmen ergeben, anschaulich aufzeigen“, sagt Freudenthal. „Wir hoffen, damit weitere Unternehmen zu ermutigen, innovative Klimaschutzlösungen voranzutreiben und zur Marktreife zu bringen. Die Zeit dafür drängt und die Aussicht auf wirtschaftlichen Erfolg war nie größer als jetzt.“

Weitere Informationen und Download der Broschüre unter www.upj.de

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