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Vier Unternehmen erhalten den Deutschen Arbeitsschutzpreis 2015

Arbeitsschutz hat viele Gesichter – das zeigte sich auch im vierten Lauf des Deutschen Arbeitsschutzpreises 2015. Im Rahmen der Arbeitsschutzfachmesse A+A wurden nun vier Unternehmen für ihre Lösungen ausgezeichnet.

Berlin (csr-news) > Arbeitsschutz hat viele Gesichter – das zeigte sich auch im vierten Lauf des Deutschen Arbeitsschutzpreises 2015. Im Rahmen der Arbeitsschutzfachmesse A+A wurden nun vier Unternehmen für ihre Lösungen ausgezeichnet. Technische und organisatorische Lösungen wurden in diesem Jahr in zwei Kategorien, jeweils bestehend aus kleinen und mittleren sowie großen Unternehmen, ausgezeichnet. Der mit 40.000 Euro dotierte Preis wird alle zwei Jahre vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), dem Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik (LASI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) vergeben.

„Die vier Preisträger des Deutschen Arbeitsschutzpreises haben eines gemeinsam: Ihre neuartigen und effektiven Lösungen zeigen, wie Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz nachhaltig verbessert werden können“, so Birgit Hesse, Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales des Landes Mecklenburg-Vorpommern. In diesem Jahr sichtete die Jury insgesamt 196 Einreichungen, bevor sie nach einer Vorauswahl aus elf Nominierten die Sieger prämierte. Ausschlaggebend für die Bewertung der eingereichten Beiträge waren deren Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit, Umsetzung, Innovationsgrad und Übertragbarkeit. Manfred Wirsch, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV): „Gesunde und zufriedene Mitarbeiter sind wichtig für ein gut funktionierendes Unternehmen. Deshalb zahlt es sich aus, in entsprechende Konzepte und Produkte zu investieren.“

Die vier Preisträger sind:

  • Jobtour GmbH & Co. KG: „Pflegebezogene Wertschätzung in der Zeitarbeit“
  • Süwag Energie AG: „Safety Teams“
  • HWT Hansen Wärme- und Tanktechnik GmbH und Co. KG: „Tankreinigungsroboter T-REX“
  • Fels-Werke GmbH: „Kompaktierung von mineralischen Werktrockenmörteln zu Pellets“.

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