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Praxistag „Lieferketten verantwortlich gestalten – Über Nachhaltigkeit berichten“ am 21.4.2016 in Frankfurt

Die Anforderungen an Unternehmen aller Größen an ein verantwortungsvolles Lieferkettenmanagement sowie die Berichterstattung über ökologische und soziale Aspekte steigen – sowohl von Geschäftspartnern und Verbrauchern als auch von der öffentlichen Hand und der Gesetzgebung. Der Praxistag in Frankfurt stellt die wichtigsten Hintergründe, Entwicklungen sowie Praxisbeispiele vor und bietet einen Rahmen für den fachlichen Austausch von Unternehmensvertretern.

Berlin (csr-partner) > Die Anforderungen an Unternehmen aller Größen an ein verantwortungsvolles Lieferkettenmanagement sowie die Berichterstattung über ökologische und soziale Aspekte steigen – sowohl von Geschäftspartnern und Verbrauchern als auch von der öffentlichen Hand und der Gesetzgebung. Der Praxistag in Frankfurt stellt die wichtigsten Hintergründe, Entwicklungen sowie Praxisbeispiele vor und bietet einen Rahmen für den fachlichen Austausch von Unternehmensvertretern.

Erst vor wenigen Monaten vereinbarten die G7-Staats- und Regierungschefs in Elmau wichtige Schritte zur Durchsetzung weltweiter Arbeits-, Sozial- und Umweltstandards. Ab dem Jahr 2017 verpflichtet eine EU-Richtlinie bestimmte Unternehmen, nicht-finanzielle Informationen zu sozialen und ökologischen Auswirkungen im Rahmen der Lageberichterstattung offenzulegen.

In der betrieblichen Praxis engagiert sich die Mehrheit der Unternehmen bereits seit langer Zeit in Bereichen, an denen sich gesellschaftliche und wirtschaftliche Interessen überschneiden: sei es etwa in der Aus- und Fortbildung der Beschäftigten, im betrieblichen Umweltschutz oder der Unterstützung lokaler Initiativen im Gemeinwesen. Viele Betriebe haben sich zudem auf den Weg gemacht, ihre Corporate Social Responsibility- und Nachhaltigkeitsaktivitäten im eigenen Interesse noch systematischer in alle Bereiche der Unternehmenstätigkeit zu integrieren und als Investition in die eigene Wettbewerbsfähigkeit strategisch und organisatorisch im Unternehmen zu verankern. Wie dies erfolgreich gelingt und wie mit neuen Anforderungen, die über das eigene „Werkstor“ hinausgehen, umgegangen werden kann, steht im Mittelpunkt des Praxistages.

Aus der betrieblichen Praxis berichten u.a. Vertreter von BASF, Haas & Co. Magnettechnik, K+S, Merck, CWS-boco, SAP, Nölken Hygiene Products sowie  Verband der Chemischen Industrie (VCI).

Der Praxistag ist eine gemeinsame Veranstaltung von UPJ und econsense und wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Das Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, die IHK Frankfurt am Main und die IHK Wiesbaden unterstützen den Praxistag als Veranstaltungspartner.

Verantwortliche und operativ zuständige Personen in Unternehmen, die mit der Steuerung und Umsetzung des Lieferkettenmanagements sowie der Berichterstattung im eigenen Betrieb befasst sind.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldeschluss ist der 15.4.2016.

Weitere Informationen zum Programm und der Anmeldung.

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