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Stakeholderdialog bei der Deutschen Bahn – Neue Geschäftsmodelle müssen nachhaltig sein

Rund 200 Vertreter der diversen Stakeholdergruppen der Deutschen Bahn sind der Einladung zum Nachhaltigkeitstag des Unternehmens nach Berlin gefolgt. Bereits zum fünften Mal hat das Unternehmen den Austausch mit ihren wichtigsten Anspruchsgruppen durchgeführt.

Berlin (csr-news) > Rund 200 Vertreter der diversen Stakeholdergruppen der Deutschen Bahn sind der Einladung zum Nachhaltigkeitstag des Unternehmens nach Berlin gefolgt. Bereits zum fünften Mal hat das Unternehmen den Austausch mit ihren wichtigsten Anspruchsgruppen, darunter Kunden, Politiker, Verbände, Lieferanten, Finanzinvestoren und Mitarbeiter, durchgeführt. In diesem Jahr ging es vor allem um das Konzernprogramm Zukunft Bahn und eine Bilanz der nachhaltigen Konzernstrategie DB2020+, mit der sich die Bahn auf den Einklang von Ökonomie, Sozialem und Ökologie verpflichtet. „Als Unternehmen in der Mitte der Gesellschaft brauchen wir die breite gesellschaftliche Akzeptanz. Wir schätzen unsere Stakeholder als unverzichtbare Partner, Kritiker und Ratgeber und lassen uns deshalb den Spiegel regelmäßig vorhalten“ so Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender und zugleich Chief Sustainability Officer der DB. „Was wir jetzt als DB bewegen und voranbringen werden, das sind Mobilität und Logistik im digitalen Zeitalter. Die neuen Geschäftsmodelle müssen nachhaltig sein, denn nur dann sind sie auf lange Sicht erfolgreich.“ Der DB Nachhaltigkeitstag wird traditionell flankiert von einer vielfältig aufbereiteten Berichterstattung zu Nachhaltigkeitsleistungen in den Konzernmedien der DB. Dazu gehört unter anderem die Kundenzeitschrift „db mobil“, die sich in der Novemberausgabe (wie in den Vorjahren) ganz dem Thema Nachhaltigkeit widmet.