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Fair gehandelte Bio-Baumwolle auf der Überholspur

© Dibella

Dibella gibt rekordverdächtige Volumen von handgepflückter Fairtrade Bio-Baumwolle bekannt.

Bocholt (csr-partner) > Auch im Jahr 2016 schlagen nachhaltige Objekttextilien bei Dibella alle Rekorde. Das Unternehmen erwarb knapp eintausend Tonnen handgepflückter Bio-Baumwolle aus fairem Handel. Dibella blickt auf eine anhaltend positive Absatzentwicklung seiner nachhaltigen Bett-, Tisch- und Badtextilien zurück. Im Jahr 2016 schlug das Unternehmen alle Rekorde und erwarb knapp eintausend Tonnen handgepflückter Baumwolle aus Indien. Die Fairtrade- und GOTS-zertifizierten Fasern wurden ausschließlich von Kleinstbauern geerntet, die der Kooperative Chetna Organic angehören. Chetna engagiert sich intensiv für bessere Lebensbedingungen indischer Baumwoll-Bauern.

Die Kooperative setzt sich mit großem Erfolg für biologisch und fair angebaute Baumwolle ein, weil diese den Kleinstbauern ein besseres Einkommen garantiert. „Aus diesem Grund ist die Initiative unser auserwählter, langjähriger Sourcing-Partner in Indien“, sagt Ralf Hellmann, Geschäfts- führer von Dibella. „Auch zur Sicherung von Kontingenten nachhaltiger Bio- und Fairtrade-Baumwolle ist Chetna Organic unser Ansprechpartner Nummer Eins. Vor wenigen Wochen haben wir mit der Kooperative ein neues Abkommen geschlossen: Zukünftig werden uns dreißig Dörfer aus der Region Adilabad mit nachhaltig angebauten Fasern beliefern. Dadurch decken wir nicht nur unseren aktuellen Bedarf. Wir sichern uns auch die Abnahmemengen der kommenden Jahre – und die werden zukünftig deutlich steigen“, ist Ralf Hellmann überzeugt, „Unser Dank geht an alle Kunden, die zu diesem Erfolg beigetragen haben und die dadurch vielen Menschen entlang unserer textilen Lieferkette ein besseres Leben ermöglichen.“