_CSR-Wissen: Nachhaltigkeitsberichte

Dibella GmbH

Die Dibella-Firmengruppe liefert europaweit langlebige Objekttextilien, die für den Einsatz in der Hotellerie, der Gastronomie und dem Gesundheitswesen optimiert sind. Hierzu zählen Bettlaken, Bettwäsche, Frottierwaren und Tischwäsche. Nachhaltiges Wirtschaften und gesellschaftliche Verantwortung sind fest in der Unternehmensstrategie und der betrieblichen Praxis von Dibella verankert.

Ziel der Dibella-Gruppe ist in allen Bereichen der Unternehmenstätigkeit nachhaltiges Handeln einzufordern und dies mit eigenem Handeln zu untermauern. Nachhaltiges Wirtschaften im Hinblick auf soziale Aspekte bedeutet für Dibella eine gerechte Verteilung der Lebenschancen, die Einhaltung der Menschenrechte und Bildung für alle. Für das ökologische Gleichgewicht werden eine ressourcenschonende Wirtschaftsweise und der Schutz der Umwelt angestrebt. Für ein ökonomisch stabiles System werden im Sinne unserer Kunden ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, außenwirtschaftliches Gleichgewicht und ein hoher Beschäftigungsgrad als Ziele gesetzt.

Von zentraler Bedeutung für die Nachhaltigkeit der Produkte von Dibella ist deren Haltbarkeit. Die Textilien werden daher im Hinblick auf einen hohen Lebenszyklus entwickelt und gefertigt. Das entspricht dem Wirtschaftlichkeitsgedanken der Kunden des Unternehmen. Gleichzeitig entspricht diese hohe, für den Qualitätsgedanken von Dibella sprechende Lebensdauer, der Idee der Nachhaltigkeit: die Langlebigkeit der Objekttextilien minimiert den Nachbeschaffungsbedarf bei unseren Kunden. Übermäßige Neuproduktionen und die unnötige Verschwendung von Ressourcen werden vermieden. Gleichzeitig werden Abfallmengen reduziert.

Dibella hat sich zum Ziel gesetzt, den Anteil von organischer und fair gehandelter Baumwolle in den Dibella‐Objekttextilien kontinuierlich zu erhöhen. 2011 erhielt Dibella die GOTS‐Zertifizierung (Global Organic Textile Standard) und die FAIRTRADE Lizenz. Für den Vertrieb der zertifizierten bzw. lizensierten und strengen Kriterien folgenden Objekttextilien arbeitet die Dibella‐Firmengruppe ausschließlich mit akkreditierten Händlern und Produzenten zusammen, die ihrerseits zertifiziert und zugelassen sein müssen. Von allen Zulieferbetrieben verlangt Dibella grundsätzlich die Einhaltung festgelegter Arbeitsstandards, die auf dem Abkommen der “International Labour Organisation” (ILO) und der Menschenrechtsverordnung basieren.

Die Ausrichtung auf nachhaltiges Wirtschaften zeigt sich auch in den Büros der Dibella-Gruppe. So wurde z.B. der Einkauf von Papierartikeln vollständig auf Recyclingmaterialien umgestellt und Druckerzeugnisse wie z.B. Kataloge werden ausschließlich aus Papier aus nachhaltiger Forstwirtschaft hergestellt. Die Emissionen aus dem Postversand werden ebenso wie die Emissionen aus nicht vermeidbaren Geschäftsreisen kompensiert, Teile des Fuhrparks wurden auf Gas- und Hybridbetrieb umgestellt und bei Büroneubauten wurde auf regenerative Energiekonzepte gesetzt. An den Unternehmensstandorten fördert Dibella zudem Bildungs- und Kulturprojekte und Mitarbeiter erhalten bei der Teilnahme an förderungswürdigen, kulturellen und traditionellen Veranstaltungen bezahlten Urlaub.

Der Verhaltens‐ und Ethikkodex der Dibella-Gruppe sowie die Selbstverpflichtung des Unternehmens zur Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung sind schriftlich dokumentiert. Diese Regeln sind jedem Mitarbeiter von Dibella bekannt und auf der Internetseite des Unternehmens jederzeit in den wichtigsten europäischen Sprachen einsehbar. Als erstes Unternehmen im Bereich Objekttextilien hat Dibella zudem im Frühjahr 2012 einen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht.

Im März 2012 ist Dibella dem UN Global Compact beigetreten und befolgt dessen Prinzipien.

 

NBdibella2012

Der Dibella Nachhaltigkeitsbericht 2012

Der UN Global Fortschrittsbericht 2014

Der CO₂ Bericht Dibella Gruppe 2014

Kontakt:

Dibella GmbH
Ralf Hellmann, Geschäftsführender Gesellschafter
Hamalandstr. 11
46399 Bochold
E-Mail: hellmann@dibella.de
Web: Dibella-Nachhaltigkeitsseite