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fritz-kola startet Kampagne „mensch, wach auf!“

Der Hamburger Getränkehersteller fritz-kola ruft mit einer Kampagne zum friedlichen Protest beim G20-Gipfel auf.

Hamburg (csr-news) > Mit der stark bebilderten Kampagne und dem Claim „mensch, wach auf!“ hat sich fritz-kola Gründer und Geschäftsführer Mirco Wiegert und sein Team deutlich zum bevorstehenden G20-Gipfel positioniert. In einer, für ein Unternehmen ungewöhnlich deutlichen, Aktion rufen sie zum Protest auf. „Was mir wichtig ist: Mund aufmachen und Haltung zeigen. Für einen friedlichen G20-Gipfel und dass bedeutsame Themen wie soziale Ungerechtigkeit, Umweltzerstörung und Ausbeutung keine Randthemen bleiben,“ erklärt Wiegert.

Wachgerüttelt mit #menschwachauf

Die Kampagne „mensch, wach auf!“ soll möglichst viele Leute dazu motivieren, politische Gegebenheiten und Ungerechtigkeiten nicht einfach als beschlossen hinzunehmen, sondern stattdessen die Augen zu öffnen, aktiv zu werden und sich eine eigene Meinung zu bilden. „mensch, wach auf!“ wird von dem gleichnamigen Hashtag #menschwachauf begleitet und regt damit zusätzlich dazu an, die persönliche Meinung zum G20-Gipfel und seinen Themen auch in den Sozialen Medien zu äußern und damit Haltung zu zeigen. fritz-kola spendet pro veröffentlichter Meinung, die auf Twitter und Instagram unter #menschwachauf gepostet wird, einen Betrag an die evangelische Obdachlosenhilfe. Für 100 Beiträge unterstützt fritz-kola die Initiative mit 1.000 Euro, für 500 mit 2.000 und für 1.000 Beiträge mit insgesamt 5.000 Euro. Mit dieser Spende werden Menschen unterstützt, deren Leben von der Austragung des Gipfels und den damit verbundenen Sicherheitsvorkehrungen besonders betroffen sind – denn Obdachlose werden in diesen Tagen aus dem vom Gipfel betroffenen Bereich vertrieben

Verschiedene Aktionen im Rahmen des Gipfels

fritz-kola zeigt nicht nur online, sondern auch im realen Leben Haltung. Deutschlandweit werden im Rahmen der Kampagne die schlafenden Politgrößen Trump, Putin und Erdogan auf großen Plakatwänden abgebildet. Auch hier wird #menschwachauf präsent sein. Kritisiert werden damit alle Politiker, die vor den Missständen dieser Welt die Augen verschließen, anstatt etwas zum Positiven zu verändern. So ist Angela Merkel kein Kampagnen-Motiv, darf aber nicht vergessen werden. Denn auch sie hat bei uns im Land noch viel zu tun. Augen auf in Hamburg und Berlin: Begleitet wird die Kampagne von Edgar-Cards, die seit dem 22. Juni ausliegen und ebenfalls die drei schlafenden Superpolitiker zeigen. Weiterhin liegen Protestschilder und Poster mit #menschwachauf in Kiosken und im Handel aus und können dort gratis mitgenommen werden.

 

 

 

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