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Vorfahrt für Social Media

Alexander Klaus / pixelio.de

[exklusiv] Gebhard: „Wenn ihr begrenzte Ressourcen habt, dann macht bitte Facebook.“

Osnabrück [csr-news] – Die Chancen einer professionellen und authentischen Kommunikation über Facebook betont Utopia.de-Geschäftsführerin Meike Gebhard. „Das wichtigste ist eine eigene Tonalität“, sagte Gebhard am vergangenen Freitag auf dem 2. CSR-Kommunikationskongress in Osnabrück.

Utopia.de verzeichnet aktuell über 201.500 Facebook-Fans und erreicht mit einem Facebook-Post durchschnittlich eine Reichweite von 300.000 Usern. Für die grüne Kommunikationsplattform ist die Social Media-Plattform ein wichtiger Kommunikationskanal – den das Unternehmen allerdings nicht immer so erfolgreich nutzte. Vor drei Jahren lag die Zahl der Facebook-Fans noch bei 20.000 Usern.

Eigene Logik – eigene Inhalte

„Wir haben uns keinen Moment mit der Logik von Facebook beschäftigt“, berichtet Gebhard mit Blick auf die Vergangenheit. Inhalte der Website Utopia.de wurden damals 1:1 nach Facebook kopiert. Heute sagt die Geschäftsführerin: „Wir bespielen die Audience dort, wo sie ist, und so, wie es ihr gefällt.“ Utopia.de hat getestet, welche Inhalte auf Facebook funktionieren, und dann spezielle Formate produziert. Facebook hat eine eigene Sprache und eine eigene Beitragslänge, stellten die Utopia-Mitarbeiter fest.

 

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