Partnermeldungen

Laura Chaplin präsentiert exklusives Bettwäsche-Design erstmals der Öffentlichkeit

(v.l.n.r.)- Ralf Hellmann (Geschäftsführer von Dibella), Laura Chaplin (CmiA-Botschafterin), Tina Stridde und Christian Barthel (beide CmiA).

Dibella und Cotton made in Africa feiern einjährige Partnerschaft mit Laura Chaplin, Enkelin von Charlie Chaplin.

Frankfurt/Hamburg/Bocholt (csr-partner) > Mit einem einmaligen Ereignis feierten die Dibella Firmengruppe und die Cotton made in Africa (CmiA) Initiative heute ihre erfolgreiche Partnerschaft auf der Heimtextil-Messe in Frankfurt. Anlässlich ihres einjährigen Jubiläums kreierte Laura Chaplin, Enkelin von Charlie Chaplin, ein exklusives Bettwäsche-Set aus Cotton made in Africa-Baumwolle. Die CmiA-Botschafterin Chaplin persönlich präsentierte das Original erstmals der Öffentlichkeit. Produziert wurde die Bettwäsche im Zebra-Look von Dibella.

“Laura Chaplin, unser Partner Dibella und Cotton made in Africa verbindet das gemeinsame Ziel Aufmerksamkeit für nachhaltige Baumwolle aus Afrika als Rohstoff für Textilien weltweit zu schaffen und den Menschen aus den Anbaugebieten ein Gesicht im internationalen Handel zu geben,“ so Tina Stridde, Geschäftsführerin der Aid by Trade Foundation, Trägerin von Cotton made in Africa. „Mit dem exklusiven Bettwäsche-Set, das von Laura Chaplin kreiert wurde, setzen wir ein Zeichen in der Branche – für Nachhaltigkeit und Textilien, die allen Menschen – vom Kleinbauern bis zum Konsumenten – ein Lächeln schenken,” freut sich Ralf Hellmann, Geschäftsführer der 1986 gegründeten Dibella Firmengruppe. „Wir fühlen uns geehrt mit Laura Chaplin und Cotton made in Africa dieses exklusive Bettwäsche-Set präsentieren zu dürfen,“ so Hellmann weiter.

Erst im Oktober 2017 reiste Laura Chaplin zum Ursprung der Cotton made in Africa-Baumwolle nach Uganda, einem der insgesamt 10 Länder in Subsahara Afrika, in denen die nachhaltige Baumwollinitiative aktiv ist. Auf ihrer Reise folgte sie der Baumwolle auf ihrem Weg vom Baumwollfeld über die so genannte Entkörnungsanlage, in dem die Baumwollfaser von den Samen getrennt wird, bis in die Textilproduktionsfirma Fine Spinners nach Kampala. „Afrika hat meine Designs inspiriert – durch die wundervolle Natur, die Farben, die Erde, die Tierwelt und die Menschen, die ich vor Ort getroffen habe,“ berichtet Laura Chaplin nach ihrer Reise. Als Cotton made in Africa-Botschafterin und Designerin möchte sie den Menschen, die sie vor Ort so beeindruckt haben, und der Natur etwas zurückgeben. Ihr exklusives Bettwäsche-Set ist Auftakt ihrer Mission.

Laura Chaplin mit Baumwoll-Bauern in Uganda

Um zu prüfen, ob es sich bei der Baumwolle im Bettwäsche-Set von Laura Chaplin um Cotton made in Africa handelt, detektierten Hellmann und Chaplin mit einer neuesten Scanmethode live auf der Messe das Original. Sie konnten anhand der Methode zurückverfolgen, dass im Produkt Cotton made in Africa-Baumwolle enthalten ist und legten damit den Ursprung des Bettwäsche-Originals offen.

Neben Dibella arbeitet Cotton made in Africa aktuell mit mehr als 30 Textilunternehmen und Brands zusammen. Durch ihre Nachfrage nach CmiA-zertifizierter Baumwolle schaffen Unternehmen Mehrwert für inzwischen mehr als 780.000 Kleinbauern in 10 Ländern Afrikas und schützen die Natur.

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