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Nestlé Waters zertifiziert bis 2025 alle Standorte nach dem Alliance for Water Stewardship Standard

Maurizio Patarnello, CEO von Nestlé Waters © Slava Xabaroff, Nestle Waters

Nestlé Waters hat heute bekanntgegeben, dass es sein Engagement für verantwortungsvollen Umgang mit Wasser ausbaut und alle seine Werke bis 2025 nach dem weltweit ersten globalen Standard für verantwortungsvolles Wassermanagement zertifizieren wird.

Vittel (csr-partner) > Der globale Standard fördert den verantwortungsvollen Umgang mit Wasser, was den Gemeinschaften vor Ort sowohl in sozialer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht zugutekommt, und schützt die ökologische Nachhaltigkeit von Wassereinzugsgebieten – alles Prioritäten von Nestlé. Seit seinem ersten Bekenntnis zum AWS-Standard Ende 2017 hat Nestlé Waters bereits acht Nestlé Waters-Standorte in Pakistan, Kanada und den Vereinigten Staaten zertifizieren lassen. „Wasser ist eine der kritischsten ökologischen und sozialen Herausforderungen, denen die Gesellschaft und unser Unternehmen gegenüberstehen. Wir bei Nestlé übernehmen Verantwortung für  Wasser. Wir setzen uns zu hundert Prozent dafür ein, Wasserressourcen für zukünftige Generationen zu sichern“, sagte Maurizio Patarnello, CEO von Nestlé Waters. „Indem wir uns verpflichten, alle unsere Nestlé Waters-Standorte nach diesem öffentlich anerkannten und glaubwürdigen Standard für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Wasser zertifizieren zu lassen, zeigen wir, wie wir einen positiven Beitrag zur Erhaltung der Wasserressourcen zugunsten aller leisten, wo immer wir präsent sind.“

Dieses verstärkte Engagement verdeutlicht, wie Nestlé sich in vier Schlüsselbereichen für das Wasser engagiert: in seinen Werken, in den Wassereinzugsgebieten, entlang der landwirtschaftlichen Lieferketten und in den Gemeinschaften, in denen das Unternehmen präsent ist, um Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen zu gewährleisten. Der AWS-Zertifizierungsprozess macht eine breitere, bessere Zusammenarbeit zwischen den lokalen Anspruchsgruppen möglich. Dies führt zu einem besseren Verständnis der lokalen Wasserprobleme und zu sinnvolleren kollektiven Massnahmen, um diese anzugehen. All dies ist unerlässlich für ein nachhaltiges Wasserressourcenmanagement. „Der verantwortliche Umgang mit Wasser ist ein Thema, das uns alle betrifft – Unternehmen, Regierungen, Einzelpersonen und Gemeinschaften. Eine sinnvolle und integrative Zusammenarbeit ist der einzige Weg, einen positiven Beitrag zur Zukunft des Wassers zu leisten“, so Adrian Sym, CEO der Alliance for Water Stewardship.  „Wir hoffen, dass andere grosse Unternehmen diesem Beispiel folgen werden“, erklärte er abschliessend.

 Ermutigung an andere Unternehmen, nachzuziehen

Mit seinem weitergehenden AWS-Engagement will Nestlé Waters auch andere Unternehmen dazu ermutigen, den AWS-Standard in ihren Werken weltweit einzuführen. „Wir brauchen einen kontinuierlichen Dialog zwischen den lokalen Wassernutzern und ein gemeinsames Verständnis der Herausforderungen im Bereich der Wasserressourcen, um gemeinsame Massnahmen zu ihrer proaktiven und nachhaltigen Bewirtschaftung zu ergreifen“, erklärte Cédric Egger, Corporate Water Resources Manager bei Nestlé Waters.  „Wir sind fest entschlossen, als Katalysator zu fungieren und diese Aktionspläne gemeinsam mit anderen Wassernutzern vor Ort zu entwickeln und voranzutreiben, wo immer es von Bedeutung ist.“

 Nestlé Waters engagiert sich seit über 25 Jahren für besseres Wassermanagement in den Werken und für langfristige gemeinsame Lösungen in den  Wassereinzugsgebieten, um die Quantität und/oder Qualität der lokalen Wasserressourcen zu erhalten. Vorzeigeprojekte für verantwortungsbewussten Umgang mit Wasser sind das Programm Agrivair, das 1992 im französischen Vittel ins Leben gerufen wurde, oder auch das Schweizer Projekt ECO-Broye in Henniez.

 

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