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Gemeinsam für unternehmerische Verantwortung in Mainfranken

Nach der Unterzeichnung auf der Dachterrasse der FHWS in Würzburg (von links): Dr. Sascha Genders (IHK), Professor Dr. Ralf Jahn (IHK), Professor Dr. Harald Bolsinger (FHWS), Walter Heußlein (HWK), Frank Weth (HWK), Professor Dr. Robert Grebner (FHWS), Professor Toker Doganoglu, Ph.D. (Uni Würzburg); Foto: Christoph Gerhard/FHWS

Die IHK Würzburg-Schweinfurt und die Handwerkskammer für Unterfranken haben zusammen mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt sowie der Julius-Maximilians-Universität Würzburg eine Absichtserklärung zur „Förderung der Wahrnehmung unternehmerischer Verantwortung in der Region Mainfranken“ unterzeichnet.

Mainfranken/Würzburg (csr-partner) > Ziel der gemeinsamen Erklärung: Wirtschaft, Politik und Gesellschaft in Mainfranken sollen zum Thema Corporate Social Responsibility (CSR) – darunter versteht man die gesellschaftliche Verantwortung eines Unternehmens – sensibilisiert werden. Dies wollen die Partner beispielsweise über gemeinsame Forschungs-, Studien- und sonstige Kooperationsprojekte erreichen. Darüber hinaus sind Plattformen zur Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft geplant – etwa im Rahmen von Informations- oder Netzwerkveranstaltungen.

Corporate Social Responsibility ist wichtige Grundlage für unternehmerischen Erfolg und gesellschaftlichen Wohlstand. Entlang der Handlungsfelder Ökonomie, Ökologie, Gemeinwesen und Arbeitsplatz leistet CSR im Kerngeschäft von Unternehmen gleichermaßen wertvolle Beiträge zur unternehmerischen Wettbewerbsfähigkeit, nachhaltigem Wirtschaften und gesellschaftlichen Wohlstand. CSR, so die vier Kooperationspartner einhellig, schafft Vorteile für ehrbare Unternehmen und die Gesellschaft zugleich.

Wirtschaftsethiker Prof. Dr. Harald Bolsinger, Dekan der Fakultät Wirtschaftswissenschaften an der FHWS, unterstreicht die Wichtigkeit regional konzertierten Handelns: „Ein wesentliches Lehrziel ist es für uns, Studierende zu verantwortlichem Handeln in Betrieben und Gesellschaft zu befähigen. Das funktioniert am besten in dauerhafter Vernetzung mit starken glaubwürdigen Partnern und mit guten Beispielen aus der Unternehmenspraxis vor Ort.“ So werde Verantwortung auch für Studierende von Anfang an greifbar, führt Bolsinger aus.

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