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Digitalisierung hilft Kosten zu senken

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Umfrage zu Compliance und Sustainability.

Stuttgart (csr-news) > Um Qualität und Umweltverträglichkeit von Produkten zu garantieren, muss sich die Industrie im Rahmen der Compliance an gesetzliche Regelungen halten. Gerade für den Handel mit und die Verarbeitung von Rohstoffen gibt es zahlreiche gesetzliche Verordnungen, die eingehalten werden müssen.

230 Compliance- und Sustainability Experten von Mittelständischen Unternehmen bis hin zu Fortune 500 Global Playern wurden in der Umfrage von iPoint, weltweiter Anbieter für Produkt-Compliance Software, zu Einstellung und Plänen in Bezug auf Compliance und Nachhaltigkeit für das Jahr 2019 befragt. Für eine deutliche Mehrheit stehen beide Themen weit oben auf der Prioritätenliste. Die meisten der befragten Unternehmen planen mehr Geld in beide Bereiche zu investieren und sehen Compliance als einen erfolgskritischen Faktor für zukünftiges Wachstum an. 90 Prozent der befragten Entscheider gehen davon aus an, dass die Digitalisierung die wachsenden Compliance Anforderungen und die damit verbundenen steigenden Ausgaben mindern kann.

„Mit digitalisierten Produktlebenszyklen ist es möglich, die notwendige Business-Transparenz zu schaffen, um Entscheidungen in komplexen Systemen zu treffen“, sagt Jörg Walden, CEO von iPoint. „Dies ist entscheidend, wenn es um das Managen von Compliance und Nachhaltigkeit aber auch Risiko- oder Governancethemen geht.“

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