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Bessere Wiederverwertbarkeit von PET-Flaschen

© nestle

Nestlé Waters unterstützt neuartige Recyclingtechnologie.

Frankfurt am Main (csr-partner) > Nestlé Waters schließt sich einem Verbund an, der das enzymatische Biorecycling fördert. Das innovative Verfahren wurde vom französischen Unternehmen Carbios entwickelt. Damit lassen sich PET-Kunststoffe in größerem Umfang wiederverwerten. Gemeinsam mit den Unternehmen L’Oreal, PepsiCo und Suntory Beverage & Food Europe will Nestlé Waters das Verfahren nun für das Recycling von PET-Flaschen marktfähig machen.

Angelehnt an das Ziel der Nestlé Gruppe – bis 2025 100 Prozent der Verpackungen wiederverwendbar oder recycelbar zu machen – ist auch Nestlé Waters bestrebt, seine Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren und insbesondere die Recyclingfähigkeit von Verpackungen zu fördern. In diesem Bereich arbeitet Nestlé Waters kontinuierlich an innovativen, umweltschonenden Lösungen. Auf dem Weg dorthin hat sich das Unternehmen nun einem Verbund von Partnern angeschlossen, welche das gleiche Ziel verfolgen. Gemeinsam mit L’Oreal, PepsiCo und Suntory Beverage & Food Europe wird Nestlé Waters ein neuartiges Recyclingverfahren fördern – das enzymatische Biorecycling.

Die vom französischen Unternehmen Carbios entwickelte und patentierte Technik beruht auf der Bearbeitung von PET und Polyester-Fasern durch spezielle Enzyme. Sie zerlegt die Kunststoffe in ihre Bestandteile – mit einem geringen Energieaufwand und ohne den Einsatz von Druck oder Lösungsmitteln. Unterschiedliche Formen von PET-Flaschen (transparent, farbig, etc.) müssen dafür nicht getrennt werden. Aus dem zerlegten Kunststoff lässt sich dann wieder hochwertiges PET herstellen. Ein Kreislauf, der eine hohe Recyclingfähigkeit ermöglicht.

„Wir freuen uns, den Verbund bei der Förderung der neuen Technologie unterstützen zu können. Dies wird uns helfen, ein wichtiges Ziel von Nestlé Waters zu erreichen: Die Menge an recyceltem PET in unseren Flaschen bis 2025 um bis zu 35 Prozent zu erhöhen. Wir sehen Biorecycling deshalb als einen wichtigen Beitrag für eine nachhaltige Zukunft“, so Massimo Casella, Head of Reseach & Development bei Nestlé Waters.

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