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Eine der Besten

Kakaobäurin in Ghana (Foto: Ritter Sport)

Ritter Sport Alpenmilch glänzt bei Öko-Test

Waldenbuch (Partnermeldung) – Nur zwei von insgesamt 25 Milchschokoladen haben bei Öko-Test das Gesamturteil „gut“ erhalten. Eine davon ist die Ritter Sport Alpenmilch. Im Fokus der Tester standen neben der Sensorik die Belastung mit Mineralölbestandteilen (sogenannten MOSH/MOAH) und weiteren unerwünschten Inhaltstoffen sowie vor allem Transparenz und Rückverfolgbarkeit in der Lieferkette des Kakaos.

An beiden Themen arbeitet Ritter Sport seit langem. So bezieht das Familienunternehmen als erster und bislang einziger großer Tafelschokoladenhersteller bereits seit Anfang 2018 für das gesamte Sortiment ausschließlich zertifiziert nachhaltigen Kakao. Wie auch in der Berichterstattung von Öko-Test deutlich wird, ist eine Zertifizierung ein überaus wichtiger erster Schritt, reicht allein jedoch nicht aus, um vollständige Transparenz und Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten. Ritter Sport setzt daher auf den direkten Kontakt zu Bauern und Erzeugerorganisationen, um so über konkrete Programme vor Ort in den Anbauländern die sozialen, ökonomischen und ökologischen Bedingungen zu verbessern.

Der Kakao für die Alpenmilch zum Beispiel stammt aus Nigeria und Ghana und ist bereits heute zum überwiegenden Teil bis zum Bauern rückverfolgbar. Eine in diesem Jahr gestartete Partnerschaft zum segregierten Kakaobezug mit der Kooperative Abrabopa in Ghana wird mit der aktuell beginnenden Ernte für einen weiteren Fortschritt auf dem Weg zu vollständiger Rückverfolgbarkeit und größtmöglicher Transparenz sorgen.

Die sehr guten Testergebnisse der Alpenmilch hinsichtlich Mineralölbestandteile und anderer unerwünschter Inhaltsstoffe sind ebenfalls das Resultat intensiver Arbeit in der Kakaolieferkette. Auch hier ist die langjährige und enge Zusammenarbeit mit Lieferanten von großer Bedeutung. Durch sie konnten bereits diverse Eintragsquellen identifiziert und die Einträge deutlich reduziert werden.

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