Klimawandel: neues Streitthema für die Populisten?

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Freie Universität Berlin, Henry-Ford-Bau, Hörsaal A, Garystraße 35, 14195 Berlin

 

Podiumsdiskussion des 11. Berliner Europa-Dialogs

Die Haltung populistischer Politikerinnen und Politiker gegenüber dem Klimawandel und die Auswirkungen der Europawahlen auf die künftige Klimapolitik der Europäischen Union stehen im Mittelpunkt des 11. Berliner Europa-Dialogs am 28. Mai 2019. Der Fokus der Podiumsdiskussion liegt auf den Parteien, die den Klimawandel bestreiten, und auf den Möglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger, sich politisch einzubringen und Druck auf Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger auszuüben. Darüber debattieren Prof. Dr. Klaus Jacob vom Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft, Projektleiter am Forschungszentrum für Umweltpolitik der Freien Universität Berlin, und Carla Reemtsma, die sich als Aktivistin der “Fridays for Future”-Bewegung engagiert. Beteiligt sind auch Prof. Dr. Marc Ringel, Mitglied im Rednerdienst TEAM EUROPE der Europäischen Kommission, und Stella Schaller von der unabhängigen Denkfabrik adelphi. Stella Schaller hat als Koautorin die Studie “Convenient Truths – Mapping climate agendas of right-wing populist parties in Europe” mitverfasst. Das Gespräch wird moderiert von Prof. Dr. Tanja A. Börzel, Leiterin der Arbeitsstelle Europäische Integration an der Freien Universität Berlin. Die Veranstaltung mit dem Titel “Der Klimawandel – Neues Thema der Populisten?” ist öffentlich, der Eintritt frei. Um eine Anmeldung wird bis zum 27. Mai 2019 gebeten an: info@eu-infozentrum-berlin.de

 

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